astaonline.de Login - Willkommen!

Willkommen zurück – Sie sind erfolgreich eingeloggt!

Info:

  • Joomla! 3.8.8 Stable

News:

  • 22.05.18: Joomla! Update
  • 01.05.18: Joomla! Update
  • 01.05.18: CSC Kategorie "Jobmessen" erweitert
  • 12.02.18: Joomla! Update
  • 07.02.18: Login Funktion wiederhergestellt, automatische Sprachauswahl deaktiviert (nur DE)
  • 30.01.18: Joomla! Update

Stellenboerse

In der Stellenbörse finden Studierende und Absolventen/innen der verschiedenen Fachrichtungen Angebote für Tätigkeiten als Praktikant/in oder Berufseinsteiger/in. Auch Angebote von Unternehmen für Abschlussarbeiten werden hier eingestellt. Daneben können Sie hier nach Angeboten für studentische Hilfskräfte und Ferienjobs suchen.

Abschlussarbeiten

Berufseinstieg

Ferienjobs / Werkstudenten / Studentische Hilfskraefte

Ins Ausland

Jobmessen

Praktika

Für weitere Fragen steht euch das Career Service Center zur Verfügung.

Jobangebote können unter

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

eingesendet werden.

Wohnungsmarkt

Dieser Wohnungsmarkt dient ausschließlich der Vermittlung von Wohnungen an Studierende der Hochschule Bremerhaven.

Aktuelle Angebote

Wohnheime

Gewerbliche Anbieter

Inserate werden nach spätestens 3 Monaten automatisch gelöscht.

 

Gewerbliche Anbieter werden nur in die Auflistung aufgenommen, wenn sie einen regionalen Bezug aufweisen, z.B. Wohnungsbaugesellschaften und lokale Immobilienmakler.

Erforderliche Angaben:

-Firmenname samt Adressatz

-Firmenlogo als Bilddatei für die Website / Einwilligung zur Verwendung und Speicherung des Logos auf astaonline.de

-Link zu dem Internetauftritt

-Kontaktdaten für Rückfragen

Zum Schutz der Benutzer dieser Seite werden die Logos ausschließlich auf dem Server von astaonline.de abgelegt und genutzt. Eine Größenanpassung wird wenn erforderlich durchgeführt.

Anfragen die nicht den Anforderungen entsprechen werden abgelehnt.

 

 

 

 

Drucken, Kopieren & Scannen - AStA

Ihr müsst dringend etwas drucken, kopieren oder scannen und habt gerade keine Kopierkarte parat oder der Drucker streikt? Kein Problem, auch bei diesem Problem helfen wir euch weiter!

Drucken

Druckaufträge nehmen wir grundsätzlich nur im PDF-Format über das Formular unter http://drucken.astaonline.de an.


Preise

A4 Seite 80g/m² schwarz/weiß 0,05 €
A4 Seite 80g/m² farbig 0,15 €
A3 Seite 80g/m² schwarz/weiß 0,10 €
A3 Seite 80g/m² farbig 0,30 €
Spiral- oder Thermobindung 1,30 €

Weitere Preise z.B. für Laminierfolien, Hefter und Hüllen findet ihr im Bereich Büroartikel!


Scannen und Kopieren

Kommt im Büro vorbei, wir zeigen euch dann wo und wie ihr Scannen und Kopieren könnt.

Buero

Der Beginn eines Studiums stellt in vielerlei Hinsicht eine neue Erfahrung für sich dar, so das man da schnell den Überblick verlieren kann. Wo kann ich in mich für Prüfungen anmelden, wie und unter welchen Voraussetzungen kann ich mein Semesterticket zurück geben, wo erhalte ich Hilfe bei Problemen? Für all eure Fragen erhaltet ihr konkrete Hilfestellung im AStA-Büro bei unserer Service-Fee Jutta Schultz-Bohling, die vom studieren mehr Ahnung hat, als so mancher Student.

Folgende Angebote bieten wir euch u.A. zu den Öffnungszeiten im Büro an:

  • Hilfe bei Problemen
  • Büroartikel
  • Eintrittskarten für Kultur- und Sport-Events
  • Anmeldung für das Sportprogramm
  • Drucken und Scannen
  • Binden
  • Ausleihe von verschiedenem Equipment

Nähere Infos zu den einzelnen Punkten findet ihr unter dem Menüpunkt Angebote.

 

Semesterticket

Ein bisschen Historie und Definition

Seit 1991 in Darmstadt das sogenannte "Darmstädter Modell" eingeführt wurde, wurde an den meisten Universitäten in der Bundesrepublik ein Semesterticket eingeführt. Das Modell basiert darauf, dass die jeweilige verfasste StudentInnenschaft oder aber die StudentInnenwerke die studentischen Mitgliedsbeiträge um eine  "ÖPNV-Abgabe" erhöhen und diesen Betrag dann an die jeweiligen Verkehrsbetriebe abführen. Als Gegenleistung wird von diesen der StudentInnenausweis als Fahrschein anerkannt oder wie hier, ein entsprechender Fahrausweis ausgegeben. Das Semesterticket ist - wie der Name schon andeutet - jeweils ein ganzes Semester (vom 1.3. bis 31.8. bzw. vom 1.9. bis zum 28.2. an den Fachhochschulen) gültig. Es kann nicht nur für die Fahrt zur Hochschule, sondern zu allen Uhrzeiten an allen Tagen in allen Verkehrsmitteln auf allen Strecken des Verkehrsverbundes benutzt werden.

Kurzfassung - rein praktisch

Das SemesterTicket ist ein personengebundener Fahrausweis für StudentInnen der beteiligten Universitäten und Hochschulen in den Verkehrsgebieten von VBN (Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen), VEJ (Verkehrsregion Nahverkehr Ems-Jade, entspricht derzeit dem Verkehrsverbund Ems-Jade zuzüglich Kreis Emsland) und VGC (Verkehrsgemeinschaft Cloppenburg). Zusammen mit einem amtlichen Lichtbildausweis (Personalausweis, Reisepass etc.) können damit alle unten genannten öffentlichen Verkehrsmittel im gesamten VBN-, VEJ- und VGC-Gebiet und darüber hinaus benutzt werden und ab 01.09.2018 mit dem landesweiten Semester Ticket der Schienenverkehr in ganz Niedersachsen, Bremen und noch weiter.

Wer bekommt das SemesterTicket?

Studierende der Hochschule Bremerhaven erhalten das SemesterTicket zusammen mit den Immatrikulationsunterlagen. Es wird mit den Einschreibe- und Rückmeldegebühren für das jeweilige Semester bezahlt.

Das SemesterTicket bekommen alle regulären Vollzeitstudierenden. Vom SemesterTicket ausgeschlossen sind:

  • GasthörerInnen,
  • NebenhörerInnen und
  • TeilnehmerInnen am Online-Studium.

Nicht ganz freiwillig ...

Ein ganz wichtiger Aspekt das SemesterTickets ist das Solidaritätsprinzip: Nur weil alle für das SemesterTicket zahlen, auch die, die (bisher) nur mit dem Auto fahren, nur deshalb hat das SemesterTicket einen sehr günstigen Preis. Es gibt allerdings auch (einige wenige) Ausnahmen.

An der Teilnahme am SemesterTickets  freigestellt sind Studierende:

  • in Urlaubssemestern,
  • in Praxissemestern,
  • die sich aufgrund ihres Studiums nachweislich für ein Semester im Ausland aufhalten,
  • sowie Schwerbehinderte, die nach dem Sozialgesetzbuch IX Anspruch auf Beförderung haben und den Besitz des Beiblattes mit der dazugehörigen Wertmarke nachweisen oder aufgrund ihrer Behinderung Verkehrsmittel der Verkehrsunternehmen nicht oder frei (aG) nutzen können.

Weitere Sonderfälle:

  • Bei Exmatrikulation oder Tod (Ich weiß, das klingt makaber, das ist aber eine Standard-Vertragsklausel ... -- der Redakteur) werden gegen entsprechenden Nachweis und Abgabe des SemesterTickets die verbleibenden anteiligen Monatsbeträge erstattet. Angefangene Monate bleiben bei der Berechnung des Erstattungsbetrages unberücksichtigt.
  • Die Zahlung des Beitrages zum SemesterTicket für ein Semester befreit von jeglicher weiteren Zahlung bei einem Hochschulwechsel zwischen den beteiligten Hochschulen oder bei (Doppel-)Immatrikulation an mehr als einer Hochschule mit dem SemesterTicket. Der SemesterTicket-Beitrag ist an der Heimathochschule zu entrichten. In Zweifelsfällen ist die Heimathochschule bei Lehramts- oder Magister-StudentInnen die Hochschule, an der das erste Fach belegt wird, ansonsten handelt es sich um die Hochschule, an der sich die StudentInnen zuerst eingeschrieben haben.

Um von der Zahlung befreit zu werden, ist - abhängig vom Grund - ein Antrag zu stellen.

Weitere Infos findet ihr auf http://www.dein-semesterticket.de/

Antrag auf Erstattung der Semestergebühren

Das Formular ist im Anhang zu finden. Außerdem sind entsprechende Nachweise zusammen mit dem Antrag beim AStA einzureichen.

Ausleihe

Unser Equipment kommt nicht nur bei diversen Veranstaltungen zum Einsatz sondern kann auch kostengünstig von euch ausgeliehen werden!

Das wichtigste vorweg:

  • Mietpreise gelten für den gesamten Ausleihzeitraum
  • Gemeinnützige Veranstaltungen, die auf dem Hochschulgelände stattfinden, zahlen keine Miete
  • Nicht alles ist hier aufgelistet, fragt gerne nach weiteren Geräten

 

Praktisches

GrillSackkarre
Anzahl 1 Anzahl 1
Kaution 10 € Kaution 10 €
Miete 5 € Miete 5 €
Profi-Handwagen *Profi-Handwagen mit Soundboks Musikanlage *
Anzahl 2 Anzahl 1
Kaution 40 € Kaution 50 €
Miete 10 € Miete 15 €

* insgesamt stehen zwei Handwägen zur Verfügung, einer davon kann mit der Musikanlage ausgestattet werden.
Die Anlage ohne Wagen kostet 20€ Kaution und 5€ Miete.

EDV

Convertible NotebookBeamer
Anzahl 1 Anzahl 1
Kaution 40 € Kaution 40 €
Miete 10 € Miete 10 €
ActionkameraNavigationsgerät
Anzahl 1 Anzahl 1
Kaution 30 € Kaution 30 €
Miete 10 € Miete 5 €

 

Veranstaltungstechnik

Aktiv LautsprecherGroße PA Anlage
Anzahl 4 Anzahl 1
Kaution 40 € / Paar Kaution 100 €
Miete 10 € / Paar Miete 30 €
FunkmikrofonMischpult
Anzahl 1 Anzahl 1
Kaution 20 € Kaution 40 €
Miete 5 € Miete 10 €
LED PAR 7 TriLED BAR 16
Anzahl 8 Anzahl 12
Kaution 10 € / Stück Kaution 10 € / Stück
Miete 2,50 € / Stück Miete 2,50 € / Stück
LED Gobo Scanner 60WLED Flutlicht 80W
Anzahl 6 Anzahl 10
Kaution 30 € / Stück Kaution 10 € / Stück
Miete 5 € / Stück Miete 5 € / Stück

Bueroartikel

Allgemeines

Kopierpapier 500 Blatt 80g/m² 3,00 €
Ordner 1,50 €
Clip-Schnellhefter 1,10 €
Ringbucheinlagen 1,00 €
Collegeblock (weiß) 1,00 €
Collegeblock (Umweltschutz) 1,00 €
Trennblätter 0,10 €
Schnellhefter 0,15 €
Heftstreifen 0,05 €
Prospekthüllen Einzelpreis 0,05 €
Prospekthüllen 100 Stück 2,50 €
Kladde 2,00 €
Eckspanner 1,30 €
Kopierfolie 0,40 €
Druckerfolie 0,80 €
CD-Rohlinge, einzeln 0,50 €
Einhakhefter 0,80 €
Folienschreiber 1.00 €
Kugelschreiber 0,20 €
Marker 0,60 €
Textmarker 0,40 €
Tintenfeinschreiber 0,30 €
Trennstreifen, 100er Paket 2,50 €
Trennstreifen, einzeln 0,03 €
USB Stick 8 GB, wasserfest 5,00 €

Laminierung

Laminierfolie "Semesterticket" 0,30 €
Laminierfolie "Studentenausweis" 0,30 €
Laminierfolie A4 1,00 €
Laminierfolie A3 2.00 €

Bindungen

Spiralbindung 1,30 €
Thermobindung 1,30 €

Career Service Center

Ob gleich zu Anfang für einen Aushilfsjob, mitten im Studium oder kurz vor Abschluss – irgendwann muss die erste Bewerbung geschrieben und das erste Bewerbungsgespräch geführt werden.

Für einen erfolgreichen Bewerbungsprozess kannst Du Dir Unterstützung beim CSC holen: In einem persönlichen Beratungsgespräch hast Du die Möglichkeit, Deine Fragen zu den Themen Bewerbung und Berufseinstieg zu stellen.

Auf der Homepage des AStA kannst Du darüber hinaus alle eingehenden Angebote für Praktikumsplätze, AbschlussarbeitenFerienjobsins Ausland oder den Berufseinstieg finden.

Auch Hinweise zu Veranstaltungen rund um das Thema berufliche Zusatzqualifikationen findest Du dort. Denn neben dem Studium sind diese Zusatzqualifikationen von großer Bedeutung. Zusammen mit externen Anbietern bietet das CSC Trainings und Workshops zu unterschiedlichen Themen an, damit Du gut vorbereitet in den Bewerbungsprozess gehen und Deinem zukünftigen Arbeitgeber darstellen kannst, über welche Fähigkeiten Du verfügst.

Hochschul-Info

Fragen rund um die Hochschule, das Studienangebot oder auf der Suche nach einem bestimmten Ansprechpartner?

Ob persönlich, telefonisch oder per Email - die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschul-Info helfen gerne weiter.

it-support

Die ZBRV bietet einen IT Support für alle Dienste der Hochschule an. Dazu zählen insbesondere Probleme und Fragen zum:

  • Wlan/EDUROAM
  • VPN
  • Studentische Emailadressen
  • ELLI
  • Hochschulwebseite

Wichtig: Dieses Supportangebot bezieht sich allein auf die Leistungen der ZBRV an der HS Bremerhaven, nicht auf die Reparatur oder Wartung von Studierendenrechnern!

Psychologische Beratungsstelle (PBS)

Die Psychologische Beratungsstelle (PBS) steht allen Studierenden der Hochschulen des Landes Bremen zur Verfügung, um Unterstützung bei persönlichen und studienbedingten Problemen zu geben. Dazu gehören:

  • Arbeits- und Konzentrationsprobleme
  • Überforderung und Stress
  • Prüfungs- und Versagensängste
  • Kontaktschwierigkeiten
  • Konflikte mit FreundInnen, Eltern oder PartnerInnen
  • Orientierungslosigkeit und Zukunftsangst
  • kulturelle Unsicherheiten
  • akute Krisen

Alle BeraterInnen verfügen über eine psychotherapeutische Ausbildung und unterliegen der Schweigepflicht. In den kostenfreien Beratungsgesprächen (Deutsch und Englisch) versuchen sie die möglichen Hintergründe und Ursachen der Schwierigkeiten zu klären und gemeinsam neue Lösungswege zu entwickeln. Die ptb bietet an:

  • Einzel- und Paarberatung
  • offene Sprechstunden
  • Online-Beratung
  • Vermittlung in Psychotherapie / Selbsthilfegruppen
  • Trainingsgruppen bei Arbeitsschwierigkeiten
  • Workshops zu studienspezifischen Problemen
  • therapeutische Gruppen

Weitere Informationen unter:
http://www.stw-bremen.de/de/beratung-soziales/psychologische-beratung

Karten auf dem Campus

An der Hochschule gibt es eine Vielzahl von Karten, die im Nachfolgenden genauer erläutert werden.

Zugangskarte

1.) Ist die Anschaffung einer Zugangskarte Pflicht?

Nein. Die Zugangskarte kann freiwillig besorgt werden.

2.) Wo kann ich die Zugangskarte erhalten?

Die Zugangskarte wird von der ZBRV ausgegeben. Es ist für die Karte eine Kaution zu hinterlegen.

3.) Wo kann ich die Zugangskarte einsetzen?

In den Gebäuden Z und T, so dass ein Zugang auch außerhalb der Gebäudeöffnungszeiten möglich ist.

 

Kopierkarte

1.) Ist die Anschaffung einer Kopierkarte Pflicht?

Nein. Die Kopierkarte kann freiwillig eingeholt werden

2.) Wo kann ich die Kopierkarte erhalten?
Die Kopierkarte kann gegen eine Gebühr von 2€ im Erdgeschoss des Haus K in der Zeit von 10:30 - 12:30 Uhr von Montag bisd Freitag erworben werden.

Um eine Kopierkarte zusammen mit dem Treiberdruck bzw. dem Webinterface zum Drucken nutzen zu können müsst ihr euren Zentralen Zugangsaccount (ZBRV Account) Angeben

3.) Wo kann ich die Kopierkarte aufladen?
Derzeit ist das Aufladen der Kopierkarte während der Öffnungszeiten, ansonsten am Aufladeautomat (nur Scheine) an der Ausgabestelle im Haus K möglich Die Öffnungszeiten sind:

Mo-Fr 10:30 - 12:30

Mensakarte

Die Mensacard ist ein bargeldloses Zahlungssystem für Einrichtungen des Studentenwerkes.

1.) Ist die Mensakarte Pflicht?

Nein. Die Mensakarte ist keine Pflichtanschaffung, in der Mensa selbst ist jederzeit Barzahlung möglich.

2.) Wo kann ich die Mensacard bekommen?

In der Hochschulmensa während der Öffnungszeiten ab 11:00. Ein gültiger Studentenausweis muss mitgeführt werden.
Das Pfand beträgt 5 Euro.

3.) Wo kann ich die Karte aufladen?

Es gibt zwei Automaten am Mensaeingang, einer für Bargeld (nur Scheine) und ein anderer für die Bankkarte.

4.) Wofür kann ich die Karte nutzen?

Die Karte kann einmal für die Bargeldlose Bezahlung in der Hochschulmensa und für die Waschmaschinen/Trockner in den Studentenwohnheimen verwendet werden.

 

Bibliothekskarte

Die Bibliothekskarte ermöglicht euch die Ausleihe von Büchern aus der Hochschulbibliothek.

1.) Ist die Bibliothekskarte pflicht?

Nein. Sie kann freiwillig erworben werden.

2.) Wo bekomme ich die Bibliothekskarte?

In der Bibliothek im Erdgeschoss von Haus S. Ein gültiger Studentenausweis und Personalausweis/Pass mit Meldebestätitung muss vorgelegt werden.

Eine Registrierung ist auch online möglich unter:

http://www.suub.uni-bremen.de/infos/registrieren/

Der online bestellte Ausweis muss binnen 4 Wochen in der Bibliothek an der HS Bremerhaven abgeholt werden.

Alle Informationen zu Details sowie das Antragsformular findet ihr unter:

http://elearning.hs-bremerhaven.de/repository.php?ref_id=11844&cmd=render

 

Selbstlernrauume

Hier seht ihr eine Übersicht der an der Hochschule vorhandenen Selbstlernräume. Die Liste ist dabei nicht unbedingt vollständig. Solltet ihr noch weitere Räume kennen, dann meldet euch einfach im AStA.

Raum vorrangige Nutzung durch Bemerkungen
Gebäude S
S 209 FB2/TWL  
S 310 FB2/BWL  
S 408 FB2/CTM  
S 123 FB1  
Bibliothek Empore alle Ruhebereich (nicht für Gruppenarbeiten geeignet)
S 114 Sprachenlerner PC-Raum des Fremdsprachenzentrums

 

Gebäude Z

Z 2200 alle Pool-PC-Raum (wird auch für Vorlesungen genutzt)
Z 2210 alle Pool-PC-Raum
Lernflur 3. OG FB2/TWL  

 

Gebäude C

C 12 FB1  

 

Gebäude T

   
T 1005 alle Einzel- und Gruppenarbeitstische
T 1006 alle Einzel- und Gruppenarbeitstische
T 1009 alle Einzel- und Gruppenarbeitstische
T 1010 alle Einzel- und Gruppenarbeitstische

 

Emailadresse

Die Hochschule stellt allen Studierenden eine Emailadresse zur Verfügung, sofern sie den ZBRV Antrag ausgefüllt haben. Die Emailadresse ist dabei abhängig von dem jeweiligen Namen des Studierenden (s. Beispiel)

Beispielemailadresse:

Name: Hans Mustermann

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für euren EMail Client müsst ihr folgende Einstellungen verwenden:

Benutzername: hmustermann (*)

Passwort: Beispielpasswort (*)

Typ: IMAP

IMAP Server: studenten.hs-bremerhaven.de Port 143

SMTP Server: smtp.hs-bremerhaven.de Port 25

* = Da müsst ihr natürlich eure Daten nehmen.

Einen Webmail Zugang findet Ihr unter:

studenten.hs-bremerhaven.de

Um eine permanente Weiterleitung aller Emails die an die Emailadresse gesendet werden auf eine private Emailadresse zu erreichen folgt folgender Anleitung:

www.hs-bremerhaven.de/organisation/servicestellen/rechenzentrum/faqs-tipps-und-tricks/#Section10994

WLan/EDUROAM

An der gesamten Hochschule ist WLAN verfügbar. Für Studierende sind dabei zwei Netzwerke interessant:
  1. Mobilecampus
  2. EDUROAM

Mobilecampus

Mobilecampus ist ein offenes WLAN Netzwerk durch welches alle Hochschuldienste (Hochschulseite, ILIAS, Webmailer...) erreichbar sind.

Ein Internetzugang besteht über dieses WLAN nicht und das WLAN ist unverschlüsselt.

EDUROAM

EDUROAM bietet die Möglichkeit sich mit dem eigenem Hochschulaccount an vielen Universitäten und Hochschulen für einen Internetzugang zu authentifizieren.

Um EDUROAM an der Hochschule Bremerhaven nutzen zu können stehen euch detaillierte Anleitungen unter www.hs-bremerhaven.de/download.html#Section10756zur Verfügung. Vorraussetzung für Studierende der Hochschule Bremerhaven ist ein gültiger ZBRV Account.

Nähere Informationen zu EDUROAM selbst gibt es unter www.eduroam.org.

IuP-Amt

Das Immatrikulations- und Prüfungsamt (IuP-Amt) ist für den administrativen Teil des Studiums zuständig. Hier seid ihr Richtig bei Fragen zur Bewerbung auf einen Studienplatz, zur Prüfungsverwaltung, Formalitäten im Studienverlauf sowie zur Exmatrikulation nach Beendigung des Studiums.

Viele Dinge wie Prüfungsanmeldungen und Notenübersichten können für viele Studiengänge auch schon online abgewickelt werden unter iup.hs-bremerhaven.de. Ihr benötigt dafür lediglich die Zugangsdaten, die ihr durch den ZBRV-Antrag erhalten habt. Kleiner Tipp für Bewerbungen: Holt euch am Besten einen unterschriebenen Notenbogen aus dem IuP-Amt direkt, der sieht etwas offizieller aus und es stehen nur erfolgreich bestandene Prüfungen darauf.

Wenn ihr dort hin geht, solltet ihr euch unbedingt an die Öffnungszeiten halten (s. graue Box). Alternativ könnt ihr auch anrufen und Dinge telefonisch regeln.

ELLI

Elli ist eine Kommunikationsplattform für alle Studenten. Dort gibt es die Möglichkeit für alle Studenten Dateien zu hinterlegen, Scripte von Professoren herunter zu laden, Gruppen zu gründen, EMails zu versenden usw. Die Hochschule bietet zum Erlernen der Plattform zahlreiche Möglichkeiten an. Nähres erfahrt ihr direkt auf ELLI.

Um ELLI nutzen zu können benötigt ihr euren Zugangsdaten den ihr mit dem ZBRV Antrag erhalten habt.

PPP

Die öffentlichen Druckersysteme der Firma Döscher können als Kopierer, Netzwerkdrucker und für "Scan-to-Email" benutzt werden. Dazu ist eine Chipkarte mit entsprechendem Guthaben notwendig. Im Haus K (Copy Lounge), können Kopierkarten (Gebühr 2 Euro) zu den Öffnungszeiten erworben und aufgeladen werden. Nach den Öffnungszeiten können die Karten am Automaten (Haus K - Copy Lounge) aufgeladen werden.

Alle Pool-Pc's im Anlesebereich, Haus S Raum 1.07 sowie im Haus Z Raum 2200 und 2210 bieten die Möglichkeit, die o.g. Geräte als Drucker zu benutzen. Dies ist über den eigenen Laptop etc. auf dem Campus der Hochschule ebenfalls möglich. USB-Sticks können nicht zum Drucken am  Drucker verwendet werden.

Installationsanleitungen können vom Server der Firma Döscher bezogen werden. Bitte beachtet, dass dieser Server nur im Campusnetz oder von extern über eine VPN-Verbindung zu erreichen ist.

Standorte der Pay-per-Page-Systeme:
Haus C: (EG): C12 (Aufenthaltsraum)
Haus K: (EG): Chatroom
Haus S: (EG): Bibliothek, (1.OG): Pool-PC-Raum, Docu Lounge, (5.OG): Flur T
Haus T: (2. und 3.OG): Kopierraum
Haus Z: (2.OG): Z2210, (3.OG): Flur

Probleme, Hilfe, Störungen:

Meldet euch im Büro oder ruft zu den Öffnungszeiten an. Ansonsten einfach eine Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden.

Falls kein Papier mehr im Druckersystem vorhanden ist oder Probleme wie Papierstau auftreten, bitte kurz anrufen, die am Gerät angebrachte Telefonnummer wählen oder eine eMail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden.

BAFoeG Beratung

Das Studentenwerk Bremen bietet eine kostenlose BAFöG Beratung an

 

jedem 2. Montag im Monat 9:00 - 13:00

        Haus M, Raum 5040

 

 

an.

 

Anträge auf BAföG-Leistungen können zum kommenden Wintersemester auch erstmalig online gestellt werden. Unter https://bafoeg.bremen.de bietet das Amt für Ausbildungsförderung des Studierendenwerks Bremen zudem Informationen über die Vorteile des Onlineantrags an.


„Der Onlineantrag auf BAföG-Leistungen bietet Studierenden und Schülern eine Vielzahl von Vorteilen gegenüber der Papierform. Das Online-Portal gibt Hilfestellung beim Ausfüllen der einzelnen Formulare und prüft, ob die Angaben vollständig und plausibel sind. Dadurch werden Fehler vermieden, sodass der Antrag schneller bearbeitet werden kann. Nach Abschluss der Eingabe wird das Antragformular als PDF-Datei erstellt und mit einer Telenummer versehen, mit der die Studierenden im weiteren Verlauf online den Bearbeitungsstand abrufen können. Nachfragen nach dem Posteingang oder Bearbeitungsstand beim Amt für Ausbildungsförderung sind somit nicht mehr notwendig. Zudem wird eine Liste der noch fehlenden Unterlagen erstellt, die mit dem Antrag eingereicht werden müssen. Diese können dann eingescannt und ebenfalls elektronisch übersendet werden, wodurch sich die Bearbeitung ebenfalls beschleunigt.“ sagt Dr. Nicole Krumdiek, Leiterin des Amts für Ausbildungsförderung im Studierendenwerk Bremen.

Wer über einen Personalausweis mit freigeschaltetem elektronischen Identitätsnachweis verfügt, kann die Unterlagen vollständig digital übertragen. Ein mit der AusweisApp legitimierter und elektronisch übersandter Online-Antrag ist wirksam gestellt und muss nicht zusätzlich in Papierform nachgereicht werden.

„Wer den elektronischen Identitätsnachweis nicht nutzen kann oder will, muss den PDF-Antrag ausdrucken, unterschreiben und an uns senden. Das Datum des Posteingangs gilt hierbei als Antragsdatum. Diese Antragstellung bietet trotzdem noch viele Vorteile, da die Daten bereits digital beim Amt für Ausbildungsförderung vorliegen, und damit schneller bearbeitet werden können.“ so Dr. Krumdiek weiter.

Seit März 2018 ist es auch in Bremen in einem vereinfachten Onlineverfahren möglich, Anträge auf BAföG-Leistungen zu stellen. Im bevorstehenden Wintersemester kann damit eine große Zahl Studierender und Schüler*innen von dieser Möglichkeit erstmalig profitieren. 

Das Amt für Ausbildungsförderung im Studierendenwerk Bremen ist für die Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) der Studierenden der Hochschulen in Bremen und Bremerhaven zuständig. Seit dem 01.01.2017 gilt dies auch für alle Angelegenheiten der Schüler*Innen in förderungsfähigen Ausbildungen, einschließlich der Auszubildenden, die eine in Amerika gelegene Ausbildungsstätte(mit Ausnahme USA und Kanada) besuchen.

 

Geschaeftsordnung StuRa

§ 1 Anwendungsbereich

  1. Diese Allgemeine Geschäftsordnung findet Anwendung für den Studierendenrat (StuRa). Sie gilt auch für andere Organe der Studierendenschaft, sofern diese keine eigene, durch den Studierendenrat genehmigte Geschäftsordnung haben.

§ 2 Vertretung der Studierenden

  1. Die Mitglieder des StuRa repräsentieren die Studierenden der Hochschule Bremerhaven. Sie entscheiden nach eigenem Wissen und Gewissen und sind nicht an Weisungen oder Aufträge gebunden. Sie üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus.
  2. Die Mitglieder des StuRa sind aufgefordert, sich an der Arbeit und an den Sitzungen ddes StuRa zu beteiligen.

§ 3 Konstituierung

  1. Der Vorstand des amtierenden StuRa hat binnen einer Woche nach Bekanntgabe des nicht mehr anfechtbaren Wahlergebnisses den neu gewählten StuRa zur konstituierenden Sitzung einzuladen.
  2. Der noch amtierende Vorstand leitet die Sitzung bis zur Wahl des neuen Vorstandes.

§ 4 Vorstand

  1. Bei der konstituierenden Sitzung wählt der neu gewählte StuRa aus seiner Mitte einen mindestens dreiköpfigen Vorstand mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder.
  2. Der Vorstand wählt aus seiner Mitte einen Vorsitzenden sowie dessen Stellvertreter. Die Mitglieder des Vorstandes sind gleichberechtigt.
  3. Der Vorstand vertritt den StuRa nach außen.

§ 5 Einberufung und Sitzungsleitung

  1. Der Vorstand lädt zu den Sitzungen ein und leitet diese. Die Einberufung muss mindestens sieben Vorlesungstage vor einer ordentlichen und mindestens drei Tage vor einer außerordentlichen Sitzung unter Vorlage eines Tagesordnungspunktes erfolgen.
  2. Die Einladung muss hochschulöffentlich bekannt gemacht werden.
  3. Der Vorstand muss den StuRa einberufen, wenn
    1. der Allgemeine Studierenden Ausschuss (AStA) dies schriftlich beantragt,
    2. mindestens ein Drittel der Mitglieder des Studierendenrates dies schriftlich beantragt,
    3. mindestens 10% der eingeschriebenen Studierenden der Hochschule dies schriftlich beantragen.
  4. In der vorlesungsfreien Zeit muss der Vorstand zwölf Wochentage vor der Sitzung schriftlich dazu einladen.
  5. Ist auf der Sitzung kein Mitglied des Vorstandes anwesend, wird ein anderes Mitglied per Los zur Leitung der Sitzung bestimmt.

§ 6 Tagesordnung

  1. Zusammen mit der Einladung muss ein Vorschlag zur Tagesordnung verschickt bzw. veröffentlicht werden.
  2. Zu Beginn der Sitzung kann die vorgeschlagene Tagesordnung auf Antrag ergänzt und/oder umgestellt werden.
  3. Eingegangene Anträge werden in der Reihenfolge des Eingangs behandelt.
  4. Die Tagesordnung enthält folgende Standard-Tagesordnungspunkte
    1. Regularien
    2. Anträge
    3. Informationen/Verschiedenes
  5. Der Tagesordnungspunkt Regularien enthält die Zuordnung TOP 1 und enthält folgende Unterpunkte
    1. Sitzungsleitung
    2. Protokollführung
    3. Beschlussfähigkeit
    4. Tagesordnung (Genehmigung)
    5. Letztes Protokoll (Genehmigung)
  6. Unter dem Tagesordnungspunkt "Informationen/Verschiedenes" können keine Beschlüsse gefasst werden.

§ 7 Ablauf der Sitzung und Beschlussfähigkeit

  1. Die anwesenden Mitglieder tragen sich zu beginn der Sitzung in eine Anwesenheitsliste ein.
  2. Der StuRa ist beschlussfähig, sobald sich mehr als die Hälfte der satzungsgemäßen Mitglieder in die Anwesenheitsliste eingetragen hat.
  3. Verlässt ein Mitglied die Sitzung oder kommt ein Mitglied verspätet, wird in der Anwesenheitsliste die entsprechende Uhrzeit vermerkt.
  4. Der Vorstand eröffnet zu jedem TOP die Beratung. Danach können sich alle Anwesenden zu dem behandelten Thema zu Wort melden.
  5. Wortmeldungen erfolgen durch deutliches heben der Hand. Der Vorstand erteilt das Rederecht. Die Redezeit ist unbegrenzt, wenn nichts anderes beschlossen wurde.
  6. Der Vorstand soll Rednern, die vom Thema abweichen, zur Sache rufen. Nach Ermahnung kann der Vorstand das Rederecht entziehen.
  7. Anträge zur Geschäftsordnung (GO) werden durch das Heben beider Hände angezeigt. Anträge zur GO werden sofort außerhalb der Rednerreihenfolge behandelt. Personen, die ihre Wortmeldung gerade ausführen, dürfen diese erst beenden.
  8. Ist eine geheime Wahl beantragt, gibt der Vorstand an, mit welchen Formulierungen abgestimmt werden darf. Abweichungen hiervon gelten als ungültige Stimmabgabe.

§ 8 Anträge zur Geschäftsordnung

  1. Anträge zur GO befassen sich mit dem Ablauf der Sitzung oder Diskussion. Anträge zur GO sind insbesondere:
    1. Unterbrechung der Sitzung,
    2. Schluss der Rednerliste
    3. Schluss zur Debatte und sofortige Abstimmung bzw. Beendigung des TOP,
    4. Begrenzung der Redezeit
    5. Überprüfung der Beschlussfähigkeit
    6. Vertagung, Nichtbefassung oder Wiederaufnahme eines TOP,
    7. Ausschluss der Öffentlichkeit,
    8. Beendigung der Sitzung,
    9. Namentliche Abstimmung,
    10. Geheime Abstimmung,
    11. Anzweiflung einer Abstimmung.
  2. Über Anträge gemäß § 8 Abs. 1 Punkt 5, 9, 10 oder 11 wird nicht abgestimmt.
  3. Über Anträge zur GO wird unmittelbar abgestimmt., nachdem je ein Mitglied des StuRa für oder gegen den Antrag ausgesprochen hat.
  4. Namentliche oder geheime Abstimmungen über Anträge nach Abs. 1 sind ausgeschlossen.

§ 9 Beschlüsse

  1. Beschlüsse werden mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst, soweit in der Grundordnung keine andere Mehrheit verlangt wird. Bei Stimmgleichheit ist ein Antrag abgelehnt. Stimmenthaltungen werden als abgegebene Stimme gezählt, ungültige Stimmen zählen bei der Berechnung der Mehrheit nicht mit.
  2. Abgestimmt wird per Handzeichen. Bei namentlicher Abstimmung wird im Protokoll festgehalten, wer für und wer gegen den Antrag gestimmt hat oder sich der Stimme enthalten hat.
  3. Der Protokollführer zählt die Stimmen, der Sitzungsleitende stellt die Übereinstimmung fest und stellt fest, dass die Zustimmung der erforderlichen Mehrheit vorliegt bzw. nicht vorliegt.

§ 10 Wahlen von AStA-Mitgliedern

  1. Der Vorstand und die anderen Mitglieder des AStA werden mit einfacher Mehrheit gewählt.
  2. Für jedes Aufgabengebiet des AStA nach § 6(3) der Grundordnung können beliebig viele Kandidaten vorgeschlagen werden. Vor der Wahl stellen sich die Kandidaten dem StuRa vor und erläutern ihre Vorstellungen von der AStA-Arbeit sowie gegebenenfalls von konkreten Vorhaben.
  3. Im Anschluss an die Vorstellung und öffentliche Beratung kann auf Antrag eine nicht-öffentliche Beratung abgehalten werden. Der Antrag wird nicht abgestimmt. Die nicht wahlberechtigten Anwesenden verlassen für diesen Zeitraum den Raum.
  4. Wenn die Beratungen beendet sind, beginnt die Wahl. Alle Wahlen erfolgen frei, gleich und geheim. Kommt in zwei Wahlgängen die erforderliche Mehrheit nicht zustande entscheidet das Los.

§ 11 Protokoll

  1. Über jede Sitzung des StuRa wird ein Ergebnisprotokoll angefertigt.
  2. Das Protokoll muss mindestens enthalten:
    1. Die Anwesenheitsliste
    2. Datum, Beginn, Pause und Ende der Sitzung
    3. Die Tagesordnung
    4. Anträge im Wortlaut
    5. Gegebenenfalls Abstimmungsergebnisse in der Reihenfolge (dafür/dagegen/enthalten)
    6. Ausdrückliche Vermerke "zu Protokoll"
  3. Darüber hinaus sollte das Protokoll wichtige Anmerkungen der Anwesenden in sinngemäßem Wortlaut mit Angabe des Namens des Vortragenden enthalten.
  4. Das Protokoll ist vom Protokollführer oder einem Beauftragten anzufertigen. Es ist in der folgenden Sitzung zur Genehmigung vorzulegen.

§ 12 Ausschluss der Öffentlichkeit

  1. Der StuRa tagt öffentlich. Ein Ausschluss der Öffentlichkeit ist nur möglich bei Angelegenheiten, deren Öffentlichkeit mit den Ansprüchen der StuRa-Mitglieder  an den Daten- und Persönlichkeitsschutz nicht vereinbar ist. § 10 Abs. 3 bliebt hiervon unberührt.
  2. Über einen Sitzungsteil unter Ausschluss der Öffentlichkeit wird kein Protokoll geführt.
  3. Alle Anwesenden haben über den unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelten Sitzungsteil gegenüber Dritten absolutes Stillschweigen zu bewahren.

§ 13 Schlussbestimmungen

  1. Diese Geschäftsordnung tritt unverzüglich nach ihrer Beschlussfassung durch Mehrheit der satzungsgemäßen Mitglieder des StuRa in Kraft. Alle bisherigen Geschäftsordnungen verlieren damit ihre Gültigkeit.
  2. Änderungen dieser Geschäftsordnung bedürfen der Mehrheit der satzungsgemäßen StuRa-Mitglieder.
  3. Die Grundordnung der Studierendenschaft der Hochschule Bremerhaven bleibt von dieser Geschäftsordnung unberührt.
  4. Alle Angaben, die sich auf die männliche Form beziehen, gelten selbstverständlich auch für die weibliche Bezeichnung.
  5. Sollte eine Bestimmung dieser Ordnung ganz oder teilweise unwirksam sein, oder ihre Rechtswirksamkeit später verlieren, so wird hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.

Wahlsatzung Studierendenschaft

Präambel

Soweit diese Ordnung auf natürliche Personen Bezug nimmt, gilt sie für männliche und weibliche Personen in gleicher Weise. Amtsbezeichnungen werden von Frauen in der weiblichen Sprachform geführt.

§ 1 Wahlgrundsätze

  1. Die Vertreter und Vertreterinnen der Studentenschaft im Studentenrat sowie in Fachschaftsräten werden in freier, gleicher und geheimer Wahl nach den grundsätzen der personalisierten verhältniswahl gewählt.
  2. Die regelmäßige Amtszeit der Mitglieder des Studentenrats und der Fachschaftsräte beginnt zum 01. März eines Jahres. Sie endet zum 28./29. Februar.
  3. Die regulären Wahlen des StuRa und des FR sollen innerhalb der ersten beiden Dezemberwochen stattfinden. Sie sind nach Möglichkeit gleichzeitig mit den Wahlen zu den Organen der Hochschule durchzuführen. Die Wahl findet an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen statt.
  4. Im Falle einer Auflösung des Studentenrates oder eines Fachschaftsrates hat der Studentenrat eine außergewöhnliche Wahl im Sinne der Wahlsatzung zu organisieren. Die Wahlsatzung gilt entsprechend. Die Amtszeit des neu gewählten  Studentenrates oder des Fachschaftsrates verkürzt sich entsprechend.
  5. Das aktive und passive Wahlrecht für die Wahl der Fachschaftsräte steht allen Mitgliedern der entsprechenden Fachschaft zu, die am Tag der Wahl in der Hochschule Bremerhaven eingeschrieben sind.

§ 2 Wahlausschuss und Wahlprüfungsausschuss

  1. Der Studentenrat wählt einen Wahlausschuss und einen Wahlprüfungsausschuss. Der Wahlausschuss besteht aus vier, der Wahlprüfungsausschuss aus drei an der Hochschule Bremerhaven eingeschriebenen Studierenden. Für jedes Mitglied eines Ausschusses kann ein Stellvertreter gewählt werden. Gleichzeitige Mitgliedschaft im Wahlausschuss und Wahlprüfungsausschuss ist ausgeschlossen.
  2. Der Wahlausschuss ist zuständig für die Durchführung der Wahlen des Studentenrates und der Fachschaftsräte und die Einleitung der Wahlen des Allgemeinen Studentenauschusses.
  3. Wahlausschuss und Wahlprüfungsausschuss wählen aus ihrer Mitte einen Vorsitzenden und einen Stellvertreter.
  4. Die Ausschüsse sind beschlussfähig, wenn die Mehrheit der stimmberechtigten anwesend ist. Die Mitglieder der Ausschüsse sind nicht stimmberechtigt bei Entscheidungen, die ihre eigene Kandidatur betreffen. Beschlüsse werden mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst.

§ 3 Wahlhelfer

  1. Für die Durchführung der Wahlen bestellt der Wahlausschuss Wahlhelfer. Sie sind durch den Wahlausschuss auf Ihre Pflichten im Rahmen ihrer Aufgaben hinzuweisen.
  2. Als Wahlhelfer können nur Studierende bestellt werden, die nicht selber kandidieren.

§ 4 Wahlausschreiben zum Studentenrat und zu den Fachschaften

  1. Nachdem der Wahlausschuss die Wahltage bestimmt hat, muss das Wahlausschreiben spätestens vier Wochen vor dem ersten Wahltag hochschulöffentlich bekannt gegeben werden.
  2. Die Wahlausschreiben müssen enthalten:
    1. die Wahltage,
    2. die Wahlräume und deren Öffnungszeiten,
    3. die Aufforderung, die Wahlvorschläge beim Wahlausschuss einzureichen mit einem
    4. Hinweis auf Form und Inhalt der Wahlvorschläge und die Einreichungsfristen,
    5. den Hinweis, wo und bis zu welchem Zeitpunkt die Unterlagen für die Briefwahl zu
    6. beantragen bzw. abzuholen sind,
    7. den Hinweis, wo das Wählerverzeichnis eingesehen werden kann,
    8. den Hinweis auf die Einspruchmöglichkeit gegen das Wählerverzeichnis

§ 5 Wählerverzeichnis

  1. Der Vorsitzende des Wahlausschusses stellt mit Unterstützung der Hochschulverwaltung nach Studiengängen gegliederte Liste der Wahlberechtigten in alphabetischer Reihenfolge (Wählerverzeichnis) auf. Das Wählerverzeichnis ist von den Vorsitzenden des Wahlausschusses zur Einsichtnahme auszulegen. Das zur Einsicht ausgelegte Wählerverzeichnis enthält nur die Namen und den jeweiligen Studiengang der Wahlberechtigten.
  2. Jeder Wahlberechtigte kann bei dem Wahlausschuss innerhalb einer Woche nach Auslegung des Wählerverzeichnisses Einspruch gegen die Richtigkeit einlegen. Soweit die behaupteten Tatsachen nicht offenkundig sind, hat der Entsprechende die erforderlichen Beweismittel beizubringen.
  3. Der Wahlausschuss entscheidet unverzüglich über den Einspruch und nimmt ggf. die notwendigen Berichtigungen des Wählerverzeichnisses vor. Alle Änderungen des Wählerverzeichnisses sind von dem Vorsitzenden des Wahlausschusses abzuzeichnen. Die Entscheidung ist dem Einsprechenden mitzuteilen.
  4. Das Wählerverzeichnis ist eine Woche vor dem ersten Wahltag um 12.00 Uhr zu schließen. Danach können bis zum letzten Tag vor der Wahl, 12.00 Uhr, Streichungen und Ergänzungen nur noch erfolgen,
    1. Wenn in dieser Zeit ein Wahlberechtigter sein Wahlrecht an der Hochschule erhält oder verliert oder den Studiengang wechselt und
    2. Zur Ausführung einer Entscheidung nach Abs. 3.
  5. Wahlberechtigte, die nicht im Wählerverzeichnis aufgeführt sind, können unter Vorlage ihres gültigen Studierendenausweises wählen. Dies ist im Wahlprotokoll zu vermerken.

§ 6 Wahlvorschläge

  1. Die Kandidierenden können sich einzeln oder in Listen bewerben. Auch jede Einzelbewerbung bildet eine Liste. Für jeden Kandidierenden kann ein Stellvertreter benannt werden. Die Kandidierenden dürfen für jede Wahl nur für eine Liste kandidieren.
  2. Die Wahlvorschläge sind auf den von dem Wahlausschuss herausgegebenen Formblättern oder in entsprechender Form bis zu dem von dem Wahlausschuss festgesetzten Termin bei dem Vorsitzenden des Wahlausschusses abzugeben. Der Vorsitzende hat auf die formgerechte Einreichung der Wahlvorschläge hinzuwirken und das Eingangsdatum auf den Wahlvorschlägen zu vermerken.
  3. Jeder Wahlvorschlag muss für den Kandidaten und den Vorschlagenden folgende Angaben enthalte:
    1. Name, Vorname und Anschrift
    2. Studiengang und Studiensemester
    3. Bezeichnung der Liste für die kandidiert wird
    4. Unterschrift der Kandidierenden
    Wahlvorschläge, die den Bestimmungen dieser Wahlsatzung nicht entsprechen, werden unverzüglich unter Angabe der Gründe zurückgegeben. Sie können nach entsprechender Berichtigung innerhalb von zwei Arbeitstagen erneut eingereicht werden.
  4. Werden bis zum Ablauf der für die Aufstellung von Wahlvorschlägen festgesetzten Frist nicht mehr Bewerber vorgeschlagen als Mandate zu vergeben sind, wird die Frist für die Aufstellung von weiteren Wahlvorschlägen angemessen verlängert.
  5. Der Vorsitzende des Wahlausschusses hat die zugelassenen Wahlvorschläge unverzüglich nach Ablauf der Einreichungsfrist hochschulöffentlich in der Reihenfolge ihres Eingangs bekannt zu machen.
  6. Die Wahlberechtigten können gegen Wahlvorschläge innerhalb von zwei Arbeitstage nach Bekanntgabe schriftlich beim Wahlausschuss Einspruch einlegen. Ist der Einspruch begründet, hat der Wahlausschuss nach Anhörung der Vorschlagenden die erforderlichen Berechtigungen des Wahlvorschlages vorzunehmen.

§ 7 Stimmzettel

  1. Aufgrund der Wahlvorschläge lässt der Vorsitzende des Wahlausschusses Stimmzettel herstellen. Diese sind mindestens DIN A 5 groß.
  2. Die Stimmzettel enthalten folgende Angaben:
    1. Name und Vornamen der Kandidierenden
    2. Studiengang und Studiensemester der Kandidierenden
    3. Bezeichnung der Liste, für die kandidiert wird
    4. Hinweis darauf, wie die Kennzeichnung (Stimmabgabe) zu erfolgen hat
  3. Das Eingangsdatum der Wahlvorschläge bestimmt die Reihenfolge der Listen auf den Stimmzetteln

§ 8 Wahlhandlung

  1. Bei der Wahl, die nach den Grundsätzen der Verhältniswahl durchgeführt wird, hat jeder Wahlberechtigte nur eine Stimme, mit der er eine Liste und zugleich innerhalb der Liste ein Bewerber gewählt wird. Die Wahl erfolgt durch Ankreuzen der einzelnen Bewerber; mehrfaches Ankreuzen eines Bewerbers zählt nur als eine Stimme.
  2. Der Wahlraum muss so ausgestattet sein, dass die Kennzeichnung der Stimmzettel durch die Wahlberechtigten unter Wahrung des Wahlgeheimnisses erfolgen kann. Dazu sind in der Regel Wahlkabinen oder Stellwände aufzustellen.
  3. Im Wahlraum erhält der Wahlberechtigte den Stimmzettel. Er hat durch ein kreuz auf dem Stimmzettel eindeutig sichtbar zu machen, welchen Bewerber er wählt.
  4. Nachdem der Name des Wahlberechtigten in dem in dem Wählerverzeichnis festgestellt ist und die Stimmabgabe im Wählerverzeichnis vermerkt ist, wirft der Wahlberechtigte den gefalteten Stimmzettel in die Wahlurne. Der Wahlberechtigte hat sich auszuweisen, falls er dem Wahlhelfer nicht bekannt ist. Der Wahlberechtigte darf den Wahlraum für die Dauer der Wahlhandlung nicht verlassen.
  5. Unmittelbar nach Schluss der Wahlhandlung sind die Wahlurnen und alle Wahlunterlagen von dem Vorsitzenden des Wahlausschusses unter Verschluss zu nehmen.

§ 9 Briefwahl

  1. Der Antrag auf Zusendung der Briefwahlunterlagen ist bis spätestens eine Woche vor dem ersten Wahltag bei dem Vorsitzenden des Wahlausschusses zu stellen. Die Ausgabe der Briefwahlunterlagen ist im Wählerverzeichnis zu vermerken.
  2. Zu den Briefwahlunterlagen gehören:
    1. der Stimmzettel,
    2. der Wahlumschlag
    3. das Formblatt über die Erklärung, dass der Wahlberechtigte den Stimmzettel persönlich gekennzeichnet hat,
    4. ein Rückumschlag.
  3. Wer durch Briefwahl wählt, kennzeichnet den Stimmzettel und steckt ihn in den Wahlumschlag. Dieser ist zusammen mit dem Formblatt, auf dem versichert wird, dass der Wahlberechtigte den Stimmzettel persönlich gekennzeichnet hat, an den Vorsitzenden des Wahlausschusses zu senden. Der Wahlbrief muss am letzten Wahltag bis zum Abschluss der Wahlhandlung eingegangen sein. Er kann auch dem Vorsitzenden des Wahlausschusses übergeben werden.
  4. Eingegangene Wahlbriefumschläge werden von dem Vorsitzenden des Wahlausschusses frühestens am ersten Wahltag eröffnet, das eingelegte Formblatt geprüft und der ungeöffnete Wahlumschlag sodann in die entsprechende Wahlurne gesteckt. Der Eingang des Wahlbriefes ist in dem Wählerverzeichnis zu vermerken.

§ 10 Feststellung des Wahlergebnisses

  1. Der Wahlausschuss stellt am letzten Wahltag nach Abschluss der Wahlhandlung die Wahlergebnisse für den Studentenrat und die Fachschaftsräte fest. Über die Feststellung des Wahlergebnisses ist ein Protokoll anzufertigen. Die Ergebnisse werden hochschulöffentlich bekannt gemacht. Die Gewählten sind zu benachrichtigen.
  2. Zum Wahlergebnis gehören:
    1. die Zahl der Wahlberechtigten,
    2. die Zahl der Wähler,
    3. die Zahl der ungültigen Stimmen,
    4. die Zahl der für die einzelnen Listen abgegebenen Stimmen,
    5. die Feststellung der gewählten Bewerber,
    6. die Feststellung der Reihenfolge der Nachrücker.
  3. Die Auszählung der Stimmzettel erfolgt öffentlich. Die Anzahl der abgegebenen Stimmen wird mit der Anzahl der Stimmabgabenvermerke im Wählerverzeichnis verglichen. Ergeben sich dabei Unstimmigkeiten, ist dies im Protokoll zu vermerken und soweit möglich zu erläutern. Die Einzelheiten regelt der Wahlausschuss.
  4. Der Wahlausschuss entscheidet über die Gültigkeit der Stimmen. Ein Stimmzettel ist insbesondere ungültig, wenn
    1. der Stimmzettel nicht gekennzeichnet ist,
    2. der Stimmzettel Zusätze enthält, die nicht der Kennzeichnung eines Bewerbers dienen,
    3. nicht eindeutig erkennbar ist, welchen Bewerber die Kennzeichnung betrifft,
    4. der Stimmzettel als nicht vom Wahlausschuss herausgegeben erkennbar ist,
    5. der Stimmzettel durchgerissen oder durchgestrichen ist.
  5. Briefwahlunterlagen, die am letzten Wahltag nach Abschluss der Wahlhandlung zugehen, gelten als nicht abgegebene Stimmen.

§ 11 Feststellung der gewählten Bewerber

  1. Die Feststellung der gewählten Bewerber erfolgt nach Maßgabe des folgenden Verfahrens:
    1. Die Gesamtzahl der gültigen Stimmen für alle Wahlvorschläge wird durch die Zahl der zu vergebenen Mandate geteilt, dies ergibt die Wahlzahl.
    2. Es werden die Zahl der für alle Wahlvorschläge (Einzelbewerbungen, Listen und Listenbewerbungen) abgegebenen gültigen Stimmen festgestellt und jeweils durch die Wahlzahl geteilt. Es ergeben sich hieraus die ungerundeten Mandatszahlen.
    3. Die Mandate werden den Wahlvorschlägen nach den folgenden Regeln zugeteilt:
    4. Den Wahlvorschlägen werden im ersten Durchgang so viele Mandate zugeteilt, wie die Ziffer vor dem Komma ihrer Mandatszahl angibt. Werden Wahlvorschlägen dabei so viele oder mehr Mandate zugewiesen, wie sie Bewerber enthalten, sind zunächst nur diese Bewerber gewählt. Die betreffenden Wahlvorschläge scheiden aus dem weiteren Zuteilungsverfahren aus.
    5. Das feststellungsverfahren wird mit der Berechnung einer neuen Wahlzahl und der Ermittlung neuer, ungerundeter Mandatszahlen für die verbliebenen Wahlvorschläge fortgesetzt. Die Zahl der Mandate wird dabei um die Zahl der gemäß Nr. 4 Satz 2 bereits vergebenen Mandate und die Gesamtzahl der gültigen Stimmen nach Nr. 1 um die Stimmen für die ausgeschiedenen Wahlvorschläge vermindert. Den verbliebenen Wahlvorschlägen werden die Mandate wie im ersten Durchgang zugeteilt.
    6. Im zweiten Durchgang werden die unverteilt gebliebenen Mandate so auf die Wahlvorschläge verteilt, dass zunächst der Wahlvorschlag mit der höchsten Restzahl hinter dem Komma der Mandatszahl ein Mandat erhält, dann der Wahlvorschlag mit der zweithöchsten Restzahl und so fort, bis sämtliche Mandate vergeben sind.
    7. Die auf eine Liste entfallenden Mandate werden an die Bewerber in dieser Liste in der Reihenfolge ihrer Stimmenzahlen vergeben.
    8. Bei gleicher Stimmzahl bzw. gleicher Restzahl ist für die Reihenfolge das von dem Vorsitzenden des Wahlausschusses öffentlich zu ziehende Los maßgebend.

§ 12 Nachrückverfahren

  1. Ein Mandat ist erneut zu vergeben, wenn ein gewählter
    1. seine Wählbarkeit verliert,
    2. sein Mandat nicht annimmt,
    3. zurücktritt.
  2. Ist sein Mandat erneut zu vergeben, so rückt der nächste nicht gewählte Bewerber aus derselben liste nach.
  3. Scheidet ein Mandatsträger aus, der als Einzelbewerber gewählt worden ist, oder ist eine betroffene Liste erschöpft, so wird der Nachrücker durch erneute Anwendung des Verfahrens nach § 11 bestimmt, wobei diejenigen Wahlvorschläge mit ihren Mandaten und Stimmen aus dem Verrechnungsverfahren ausscheiden, die keine nicht gewählten Nachrücker enthalten.
  4. Ist ein Nachrücker nach den vorstehenden Regelungen nicht möglich, so bleibt die Stelle unbesetzt.

§ 13 Stellvertreter

  1. Sind bei der Wahl keine oder nicht genügend persönliche Stellvertreter aufgrund entsprechender Wahlvorschläge gewählt worden, so gelten die nicht gewählten Bewerber einer Liste, solange sie nicht als Mitglieder in das Gremium nachrücken, als Stellvertreter der gewählten Regierung ohne persönliche Stellvertreter in der Reihenfolge der auf sie entfallenden Stimmenzahl. Ein nicht gewählter Bewerber kann für mehrere Gremienmitglieder Stellvertreter sein; in einer Sitzung des Gremiums kann er jedoch jeweils nur ein Mitglied vertreten.
  2. Tritt ein Mitglied aus dem Gremium zurück, so ist es an das Ende der Liste der Nachrücker / Stellvertreter zu setzen, es sei denn, es erklärt seine Einordnung auf der Liste entsprechend seiner Stimmenzahl oder den endgültigen Verzicht auf seinen Nachrücker- / Stellvertreterplatz.

§ 14 Vorverfahren für die Wahlprüfung

  1. Die Wahlberechtigten können binnen einer Frist von drei Werktagen nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses die Wahl durch Einspruch anfechten.
  2. Der Einspruch ist schriftlich beim Wahlausschuss einzulegen und zu begründen. Die Begründung muss enthalten, inwieweit die Wahl angefochten wird und soweit sich die Anfechtung auf die Verletzung von Vorschriften in Bezug auf das Verfahren stützt, die Bezeichnung der Tatsachen, die den Mangel ergeben.
  3. Der Einspruch ist als unzulässig zu verwerfen, wenn er nicht in der gemäß Absatz 1 und 2 vorgesehenen Form und Frist eingelegt worden ist. Unzulässig ist auch eine Wahlanfechtung aus Gründen, gegen die ein Einspruch nach anderen Vorschriften dieser Wahlsatzung möglich war.
  4. Der Einspruch ist begründet, wenn wesentliche Vorschriften über das Wahlverfahren oder die Feststellung des Wahlergebnisses verletzt worden sind, es sei denn, dass durch den Verstoß das Wahlergebnis nicht beeinträchtigt werden konnte.
  5. Der Einspruch hat keine aufschiebende Wirkung, es sei den, der Wahlausschuss ordnet diese wegen offensichtlicher Begründetheit des Einspruches und zu erwartender Wiederholung an.
  6. Hält der Wahlausschuss den Einspruch für unzulässig und begründet, so hilft er ihm ab. Hilft der Wahlausschuss dem Einspruch nicht ab, legt er ihn mit einer Stellungnahme unverzüglich dem Wahlprüfungsausschuss zur Entscheidung vor.

§ 15 Wahlprüfung durch den Wahlprüfungsausschuss

  1. Der Wahlprüfungsausschuss prüft, ob der ihm von dem Wahlausschuss vorgelegte Einspruch zulässig und begründet ist. Hierzu kann er zur Klärung des Sachverhaltes Ermittlungen anstellen, insbesondere die Wahlunterlagen einsehen und überprüfen und Beteiligte anhören. Die ermittelten Tatsachen und Beschlüsse sind in einer Niederschrift festzuhalten.
  2. Ist der Einspruch zulässig und begründet, so erklärt der Wahlprüfungsausschuss die Wahl für ungültig und ordnet die Wiederholung der Wahl an. Stellt sich heraus, dass lediglich das festgestellte Wahlergebnis fehlerhaft ist, so verweist der Wahlprüfungsausschuss den Einspruch an den Wahlausschuss. Dieser stellt das endgültige Ergebnis fest.
  3. Die Ungültigkeitserklärung bzw. die korrigierte Feststellung des Wahlergebnisses ist mit einer Begründung von dem Wahlprüfungsausschusses hochschulöffentlich bekannt zu machen und den betroffenen mitzuteilen.
  4. Hält der Wahlprüfungsausschuss den Einspruch ebenfalls für unzulässig oder unbegründet, so teilt er dem Entsprechenden seine Entscheidung unter Darlegung der Gründe schriftlich mit.

§ 16 Wahl der Mitglieder des Allgemeinen Studentenausschusses

  1. Die Mitglieder des Allgemeinen Studentenausschusses werden in freier, gleicher und geheimer Wahl vom Studentenrat jeweils nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl gewählt.
  2. Der Wahlausschuss des Studentenrates ist zuständig für die Einleitung und Durchführung der Wahlen und die Feststellung des Wahlergebnisses. Der Wahlprüfungsausschuss ist zuständig für die Prüfung der Einsprüche gegen das Wahlergebnis, soweit nicht der Wahlausschuss zuständig ist.
  3. Die Wahlen zum Allgemeinen Studentenausschuss werden hochschulöffentlich ausgeschrieben. Dies erfolgt zugleich mit dem Wahlausschreiben des Studentenrates.
  4. Die reguläre Wahl des AStA soll auf der konstituierenden Sitzung des StuRa stattfinden.
  5. Die regelmäßige Amtszeit der Mitglieder des Allgemeinen Studentenausschusses beträgt ein Jahr. Die Amtszeit beginnt regelmäßig mit dem 1. März eines Jahres.
  6. Die Abwahl des Allgemeinen Studentenausschusses oder einzelner seiner Mitglieder ist bei gleichzeitiger Neuwahl zulässig. Die Abwahl bedarf der Mehrheit der Mitglieder des Studentenrates.
  7. Mitglieder des Studentenrates können für ein AStA Referat kandidieren. Sofern sie gewählt werden, verlieren sie jedoch ihr StuRa Mandat.

§ 17 Wahlunterlagen

Die Wahlunterlagen werden mindestens bis zum bestandskräftigen Abschluss der jeweils folgenden Wahl aufbewahrt. Das Nähere bestimmt der Vorsitzende des Wahlausschusses.

§ 18 Weitere Wahlen

Für weitere in dieser Wahlsatzung nicht genannte Wahlen der Studentenschaft gelten die Vorschriften dieser Wahlsatzung entsprechend.

§ 19 Inkrafttreten

Diese Wahlsatzung tritt am Tag nach der Genehmigung durch den Rektor in kraft.

Beitragssatzung Studierendenschaft

Die Studierendenschaft der Hochschule Bremerhaven gibt sich gemäß § 46  des Bremischen Hochschulgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Mai 2007 (Brem.GBl.S.339), zuletzt geändert durch Gesetz vom 29. August 2017 (Brem.GBI.S.349), die nachfolgende Beitragssatzung.

§ 1 Beitragserhebung

  1. Die Studierendenschaft erhebt von ihren Mitgliedern zur Erfüllung ihrer Aufgaben Beiträge nach Maßgabe dieser Beitragssatzung.

§ 2 Beitragspflichtige

  1. Beitragspflichtig sind die immatrikulierten Studierenden der Hochschule Bremerhaven.
  2. Der Beitrag ist für jedes Semester vor der Immatrikulation, Rückmeldung oder Beurlaubung zu entrichten. Er ist, zusammen mit den übrigen Pflichtbeiträgen, auf das von der Hochschule angegebene Konto einzuzahlen. Die Zahlung ist durch Vorlage der Einzahlungsquittung bei der Hochschule nachzuweisen. Sie ist Voraussetzung für die Immatrikulation, Rückmeldung oder Beurlaubung.

§ 3 Beitragshöhe

  1. Der Beitrag beträgt ab dem Wintersemester 2018/2019 215,00 € je Semester. Er setzt sich zusammen aus:
    1.  14,88 € für die Erfüllung der allgemeinen Aufgaben der Studierendenschaft gemäß § 45 Abs. 2 des Bremischen Hochschulgesetzes
       und
    2. 200,12 € für die Erfüllung von besonderen Aufgaben gemäß § 45 Abs. 2 Nr. 1 des Bremi­schen Hochschulgesetzes (Semesterticket).

§ 4 Befreiung von der Beitragspflicht

  1. Von der Beitragspflicht nach § 3 Nr. 2 werden durch Vorlage der Nachweise und der Anträge beim Immatrikulations- und Prüfungsamt befreit:
    1. schwerbehinderte Studierende, die nachweislich nach dem Schwerbehindertengesetz An­spruch auf Beförderung haben oder auf Grund ihrer Behinderung öffentliche Verkehrsmittel nicht nutzen können,
    2. Studierende, die durch Vorlage einer Bescheinigung der Hochschule oder des zuständigen Prüfungsausschusses nachweisen, dass sie während des beitragspflichtigen Semesters an einer auslän­dischen Hochschule studieren oder ein Praxissemester im Ausland oder außerhalb des Geltungsbereiches des Semestertickets absolvieren,
    3. Studierende des Online-Studiengangs Medieninformatik und während des beitragspflichtigen Semesters beurlaubte Studierende auf Antrag.
  2. Die Befreiung erfolgt in diesen Fällen nur gegen Einbehalt oder Rückgabe des Berechtigungs­ausweises für das Semesterticket.
  3. Studierenden, die nach Ablauf der regulären Einschreibungsfristen immatrikuliert werden, kann der Studierendenschaftsbeitrag gemäß § 3 Nr. 2 auf Antrag an den Allgemeinen Studierendenausschuss anteilig erstattet werden.
  4. Bei der Exmatrikulation während des beitragspflichtigen Semesters wird der Studierendenschaftsbeitrag gemäß § 3 Nr. 2 auf Antrag anteilig für die vollen Monate bis zum Ende des Semesters gegen Rückgabe des Berechtigungsausweises für das Semesterticket erstattet.

§ 5 Inkrafttreten

  1. Die Beitragssatzung tritt am Tag nach der Genehmigung durch den Rektor mit Wirkung für das Win­tersemester 2018/2019 in Kraft, gleichzeitig tritt die bisherige Beitragssatzung außer Kraft. Die Beitragssatzung ist hochschulöffentlich bekannt zu machen.

Bremerhaven, den 17.05.2018

Finanzordnung Studentenschaft

§1 Allgemeines/Grundsätze

  1. Für die Haushalts- und Wirtschaftsführung der Studierendenschaft sind die Vorschriften des Teils VI der Landeshaushaltsordnung direkt anzuwenden, soweit das BremHG nichts anderes bestimmt. In den Fällen der §§ 108 und 109 Abs.3 der Landeshaushaltsordnung tritt der Rektor der Hochschule Bremerhaven an die Stelle der Senatoren (§47 BremHG). Die Richtlinien des Senators für Bildung und Wissenschaft für das Haushalts- Kassen- und Rechnungswesen der Studierendenschaften der Hochschulen der Freien Hansestadt Bremen in ihrer jeweils gültigen Fassung sind zu beachten.
  2. Die §§ 1 bis 87 der Landeshaushaltsordnung sind entsprechend anzuwenden (§105 Abs. 1 Nr.2 Landeshaushaltsordnung im folgenden LHO).
  3. Diese Finanzordnung ergänzt diese Bestimmungen hinsichtlich der Haushalts- und Wirtschaftsführung der Studierendenschaft der Hochschule Bremerhaven.
  4. Das Haushaltsjahr beginnt mit dem Sommersemester und endet mit dem Ablauf des Wintersemesters.
  5. Soweit diese Ordnung auf natürliche Personen Bezug nimmt, gilt sie für weibliche und männliche Personen in gleicher Weise. Dienst- und Funktionsbezeichnung werden von Frauen in der weiblichen Sprachform geführt.

§2 Aufstellung des Haushaltsplans

  1. Der Allgemeine Studierendenausschuss hat zu Beginn des Sommersemesters einen Haushaltsplan aufzustellen, der nach Annahme (Beschlussfassung) durch den Studierendenratund Genehmigung durch den Rektor in Kraft tritt.
  2. Solange der Haushaltsplan nicht in Kraft ist, findet der Haushaltsplan des Vorjahres mit der Maßgabe weiter Anwendung, dass nur die rechtlich begründeten Verpflichtungen erfüllt und nur solche Ausgaben geleistet werden dürfen, die zur Erfüllung der Aufgaben der Studierendenschaft unabweisbar notwendig sind. Die oberste Grenze der Ermächtigung im Rahmen der vorläufigen Haushaltsführung bilden die Ansätze bei den einzelnen Titeln des Vorjahres oder des vorangegangenen Semesters. Sind dort keine Ansätze ausgebracht, dürfen Ausgaben nur nach vorheriger Zustimmung des Studierendenrates geleistet werden.
  3. Der Haushaltsplan gliedert sich in Einnahme- und Ausgabetitel mit verbindlicher Zweckbestimmung. Grundsätzlich dienen alle Einnahmen zur Deckung sämtlicher Ausgaben. Ausnahmen sind zulässig, wenn diese im Haushaltsplan für bestimmte Einnahmen und Ausgaben ausdrücklich zugelassen sind oder wenn Mittel von anderer Seite zweckgebunden für bestimmte Ausgaben zur Verfügung gestellt werden (z.B. Spenden).
  4. Die Titel sind mit einem Betrag (Ansatz) auszubringen. Die Ansätze sind in ihrer voraussichtlichen Höhe nach den Unterlagen zu errechnen oder soweit dies nicht möglich ist gewissenhaft und sorgfältig zu schätzen. Alle Ansätze sind auf volle 10 Euro zu runden.
  5. Sofern ein Ansatz auch nicht ungefähr vorauszuschätzen ist, ist der Titel ohne Ansatz auszubringen (Leertitel). Neben dem Ansatz für das Haushaltsjahr, für das der Haushaltsplan gilt, sind auch der Ansatz des Vorjahres oder des vorangegangenen Semesters und das Ist-Ergebnis des letzten abgeschlossenen Haushaltsjahres in den Haushaltsplan aufzunehmen.
  6. Der Studierendenrat beschließt mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder über eine Aufwandsentschädigung für die einzelnen Mitglieder des AStA. Diese darf 20 % des jeweils gültigen BAföG-Höchstsatzes nicht überschreiten.
  7. Der Haushaltsplan muss alle im Haushaltsjahr zu erwartenden Einnahmen und voraussichtlich zu leistenden Ausgaben enthalten und ist in Einnahme und Ausgabe auszugleichen. In den Haushaltsplan dürfen nur die Ausgaben eingestellt werden, die bei sparsamer und wirtschaftlicher Verwaltung zur Erfüllung der Aufgaben der Studierendenschaft notwendig sind. Der Haushaltsplan darf grundsätzlich keine Ermächtigung zum Eingehen von Verpflichtungen über das betreffende Haushaltsjahr hinaus enthalten. Ausnahmen sind möglich, wenn die finanzielle Abwicklung außergewöhnlicher Ausgaben im Rahmen der Aufgabenzuweisung und unter Berücksichtigung der sparsamen und wirtschaftlichen Haushaltsführung es rechtfertigt, die Gesamtkosten auf mehrere Haushaltsjahre zu erstrecken. In diesem Fall sind im Haushaltsplan die Gesamtkosten und die finanzielle Abwicklung aufzuführen.
  8. Der AStA ist zum Abschluss von Arbeitsverträgen nur befugt, wenn eine entsprechende Stelle in einem genehmigten Haushaltsplan ausgewiesen ist; Absatz 7 Sätze 3 bis 5 gelten entsprechend. Vor dem Abschluss von Arbeitsverträgenerhält der Rektor die Möglichkeit zur arbeitsrechtlichen Prüfung.
  9. Die Einnahmen und Ausgaben sind in voller Höhe und getrennt voneinander zu veranschlagen. Die Einnahmen sind nach dem Entstehungsgrund, die Ausgaben nach Zwecken getrennt anzusetzen und, soweit erforderlich, zu erläutern.
  10. Für denselben Zweck sollen Ausgaben nicht bei verschiedenen Titeln veranschlagt werden.
  11. Im Haushaltsplan kann bestimmt werden, dass Einnahmen, die in sachlichem Zusammenhang mit bestimmten Ausgaben stehen, die betreffenden Ausgabeansätze erhöhen.
  12. Ein voraussichtlicher Ist-Überschuss des abgelaufenen Haushaltsjahres ist in den Haushaltsplan als Einnahme, ein voraussichtlicher Ist-Fehlbetrag als Ausgabe einzustellen.
  13. Eine Änderung des Haushaltsplanes ist nur durch die Aufstellung eines Nachtragshaushaltsplanes möglich. Die Absätze 1 bis 11 gelten entsprechend.
  14. Der Haushaltsplan kann für jedes AStA Referat der Studierendenschaft ein Budget ausweisen.
  15. Unter der Voraussetzung, dass die Fachschaftsrahmenordnung auf Basis der Grundordnung eine Fachschaftsstruktur mit einem für die Finanzen verantwortlichen Vorstandsmitglied regelt, kann in einem Einzelplan des Haushaltsplans für eine Fachschaft ein Budget ausgewiesen werden.
  16. Nach § 5 Abs. 1 kann der Finanzreferent des AStA mit Zustimmung des AStA die Bewirtschaftung eines geringen Teils dieses Budgets (laufende Kosten für Büromaterial u. ä.) auf den Fachschaftsvorstand übertragen. Die Übertragung hat schriftlich zu erfolgen und kann jederzeit schriftlich widerrufen werden. Die Ausgaben im Rahmen der Selbstbewirtschaftung müssen gegenüber dem Finanzreferenten belegt werden. Der Finanzreferent des AStA bleibt auch für diese Ausgaben verantwortlich gemäß §5. Er ist von der Fachschaft unverzüglich über Unregelmäßigkeiten zu informieren und ist verpflichtet, den Studierendenrat davon in Kenntnis zu setzen.

§3 Einzelpläne/Gesamtplan (§13 LHO)

  1. Der Haushaltsplan besteht aus Einzelplänen und dem Gesamtplan.
  2. Die Einzelpläne enthalten Einnahmen, Ausgaben und Verpflichtungsermächtigungen eines einzelnen Bereichs oder bestimmte Gruppen von Einnahmen und Ausgaben.
  3. Für einzelne Titel kann Deckungsfähigkeit ausgewiesen werden. Dies gilt nicht für Investitions- und Personalmittel.

§4 Haushaltsführung

  1. Einnahmen sind rechtzeitig und vollständig zu erheben.
  2. Ausgaben dürfen nur insoweit und nicht eher geleistet werden, als sie zur wirtschaftlichen und sparsamen Verwaltung erforderlich sind. Die Ausgabemittel sind so zu bewirtschaften, dass sie zur Deckung aller Ausgaben ausreichen, die unter die einzelne Zweckbestimmung fallen.
  3. Alle Einnahmen und Ausgaben sind mit ihrem vollen Betrag bei dem hierfür vorgesehenen Titel zu buchen.
  4. Alle Einnahmen und Ausgaben sind zu belegen.
  5. Für die Buchführung wird das kameralistische Buchführungssystem verwendet.
  6. Für die Abwicklung der Zahlungen ist nur der Finanzreferent anordnungsberechtigt.
  7. Der AStA kann Verträge mit einzelnen Mitgliedern des AStA nur mit Einwilligung des Studierendenrates schließen.

§ 5 Rechte und Pflichten des Finanzreferenten des AStA

  1. Der Referent für Finanzen ist für die Aufstellung und die Ausführung des Haushaltsplanes verantwortlich. Er sorgt für eine ordnungsgemäße Kassenführung. Der Finanzreferent kann mit Zustimmung des AStA einzelne Aufgaben auf andere Mitglieder der Hochschule übertragen. Die Übertragung hat schriftlich zu erfolgen. Der Finanzreferent bleibt auch nach der Übertragung nach Satz 1 und 2 verantwortlich.
  2. Der Finanzreferent ist gemeinsam mit dem gesamten Vorstand des AStA für die Einhaltung der Finanzordnung und übergeordneter Rechtsvorschriften, die das Finanzwesen betreffen, verantwortlich. Rechtsgeschäftliche Erklärungen dürfen nur vom Finanzreferenten zusammen mit entweder dem ersten oder dem zweiten Vorsitzenden des AStA erfolgen.
  3. Der Finanzreferent ist bei allen Entscheidungen mit finanziellen Folgen behafteten Maßnahmen des AStA und des Studierendenrats zu beteiligen. Hält er einen Beschluss des AStA oder des Studierendenrates für rechtswidrig oder durch dessen finanzielle Auswirkungen das Wohl der Studierendenschaft für gefährdet, so muss er unverzüglich nach Bekanntgabe des Beschlusses Einspruch einlegen. Der Beschluss ist daraufhin vom AStA oder Studierendenrat neu zu beraten. Gegen den zweiten Beschluss besteht kein Einspruchsrecht. Hält der Referent für Finanzen jedoch auch diesen Beschluss für rechtswidrig oder durch seine finanziellen Auswirkungen das Wohl der Studierendenschaft für gefährdet, muss er der Leitung der Hochschule unverzüglich Kenntnis geben.
  4. Der Finanzreferent ist für die ordnungsgemäße Buchführung und den Periodenabschluss verantwortlich.
  5. Bei wesentlichen Veränderungen der finanziellen Lage der Studierendenschaft unterrichtet der Finanzreferent unverzüglich den Studierendenrat und den Rektor.

§ 6 Rücklagenbildung (§ 62 LHO)

  1. Die Studierendenschaft ist zur Ansammlung von Rücklagen verpflichtet. Sie hat eine Betriebsmittelrücklage und eine allgemeine Ausgleichsrücklage anzusammeln. Falls erforderlich, sind fernerhin Erneuerungsrücklagen sowie Erweiterungsrücklagen und Sonderrücklagen für Zwecke, die aus anderen Mitteln nicht bestritten werden können, anzusammeln.
  2. Die Betriebsmittelrücklage muss eine ordnungsgemäße Kassenwirtschaft ohne Inanspruchnahme von Krediten gewährleisten und kurzfristig verfügbar sein. Sie beträgt mindestens fünf v. H. des durchschnittlichen Jahreshaushaltes.
  3. Die Ausgleichsrücklage soll verhindern, dass allzu große Schwankungen in der Haushaltsführung für mehrere Jahre auftreten, die sich aus der Zahl der Beitragspflichtigen und ihrer Leistungsfähigkeit ergeben können.
  4. Für Vermögensgegenstände von größerem Wert, die nach Alter, Verbrauch oder aus sonstigen Gründen jeweils ersetzt werden, müssen besondere Erneuerungsrücklagen angesammelt werden.
  5. Für Vermögensgegenstände, die nach wachsendem Bedarf erweitert werden müssen, sowie für besondere Vorhaben sollen Erweiterungs- und Sonderrücklagen angesammelt werden, wenn die Ausgaben aus Mitteln des Haushalts nicht bestritten werden können.
  6. Der Gesamtbetrag der Rücklagen soll 50 v. H. des Einnahmesolls nach dem Durchschnitt der jeweils letzten fünf Jahre nicht übersteigen.

§ 7 Entlastung des AStA

  1. Zum Ablauf des Haushaltsjahres ist ein Jahresabschluss zu erstellen. Er enthält eine Einnahmen- Ausgabenrechnung, eine Übersicht über die Bestandsveränderungen der Kasse, aller Konten und des Vermögens sowie eine Auflistung von Forderungen und Verbindlichkeiten.
  2. Die Wirtschaftsführung des AStA ist am Ende des Wintersemesters zu prüfen. Scheidet der Finanzreferent während des Haushaltsjahres aus, ist die Prüfung unverzüglich nach dem Ausscheiden vorzunehmen. Die Prüfung wird von mindestens drei vom Studierendenrat zu wählenden Studierenden oder von einem vom Studierendenrat zu bestimmenden Wirtschaftsprüfer vorgenommen. Sind an der Hochschule mehr als 7500 Studierenden immatrikuliert, ist die Prüfung von einem Wirtschaftsprüfer durchzuführen. Der Bericht über die Prüfung ist dem Studierendenrat zum Beginn eines jeden Sommersemesters, im Fall des Ausscheidens des Finanzreferenten innerhalb einer Frist von sechs Wochen nach dem Ausscheiden des Finanzreferenten vorzulegen. Der Rektor ist über das Ergebnis der Prüfung zu unterrichten.
  3. Der Studierendenrat entscheidet über die Entlastung. Sie bedarf der Zustimmung des Rektors.

§ 8 Inkrafttreten

  1. Die Finanzordnung tritt am Tag nach der Genehmigung durch den Rektor in Kraft.

Geschaeftsordnung AStA

Präambel

Im Bewusstsein ihrer Verantwortung vor der Gesellschaft und im Bestreben, in Zusammenarbeit mit allen Menschen, die an der Hochschule Bremerhaven lernen, lehren, arbeiten und leben, gemeinsam diese Hochschule zu einem Ort freier Kommunikation, Lehre und Wissenschaft zu machen; getragen von dem Wunsch dazu beizutragen, dass Lehre und Wissenschaft allen Menschen, unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft, Abstammung, Staatsangehörigkeit, sexueller Orientierung, religiöser Überzeugung und geistiger oder körperlicher Behinderung freien Zugang zu Lehre und Bildung verschaffen möge, und dies in einer Weise, die die Lebensgrundlagen der
Menschheit bewahrt und verbessert, gibt sich die Studierendenschaft der Hochschule Bremerhaven diese Geschäftsordnung des Allgemeinen Studierendenausschusses.

§1 Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA)

  1. Der AStA hat vorrangig die Aufgaben aus §6 der Grundordnung der Studierendenschaft der Hochschule Bremerhaven zu erfüllen.
  2. Der AStA ist an die Weisungen und Beschlüsse des Studierendenrates gebunden.
  3. Der AStA arbeitet frei im Rahmen der Mittel und Vorgaben des Studierendenrates.
  4. Der AStA hat sich politisch, religiös und ideologisch neutral und gleichberechtigt zu verhalten.
  5. Der AStA hat Entscheidungen immer im Sinne der Gesamtheit der Studierenden der Hochschule Bremerhaven zu fällen.

§2 Aufgaben des AStA

  1. Der AStA übernimmt die Umsetzung der Aufgaben der Studierendenschaft gemäß §45 Abs.2 BremHG unter Maßgabe der Beschlüsse des Studierendenrates.
  2. Die Aufgaben des AStA sind insbesondere
    1. die Verwaltung der Gelder der Studierendenschaft unter Maßgabe des Haushaltsbeschlusses des Studierendenrates
    2. die Kenntnisnahme, Unterstützung und Vertretung der Belange Studierender der Hochschule Bremerhaven
    3. die Mitwirkung in der Gesamtheit der Studierendenvertretungen des Landes Bremen
    4. die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen, welche mit den Interessen der Gesamtheit der Studierenden der Hochschule Bremerhaven vereinbar sind
    5. das Anbieten von kulturellen, sportlichen und förderlichen Veranstaltungen mit verminderten oder kostenlosen Zugangsmöglichkeiten für Studierende der Hochschule Bremerhaven
    6. die Versorgung der Studierenden der Hochschule Bremerhaven mit förderlichen und relevanten Informationen
  3. Die Mitwirkung in anderen Hochschulgremien der Hochschule Bremerhaven ist erwünscht.

§3 Organe des AStA

  1. Der AStA besteht aus den folgenden Organen:
    1. Der Vorstand bestehend aus:
      1. 1. Vorsitz
      2.  2. Vorsitz
      3. Finanzreferent/-in
    2. den unterstützenden Referenten/-innen für
      1. Hochschulpolitik
      2. PR
      3. Soziales & Entwicklung
      4. Sport
      5. Multimedia
      6. StuCa
      7. Campus
      8. Kultur
  2. Jedes Referat des AStA wird mit einer Person besetzt und gemäß Wahlordnung des Studierendenrates gewählt.
  3. Der/die 1. Vorsitzend und der/die 2. Vorsitzend haben insbesondere folgende Aufgaben:
    1. Leitung und Einberufung von Sitzungen des AStA
    2. Leitung der Geschäfte des AStA in Verbindung mit dem Finanzreferenten/der Finanzreferentin
    3. Zeichnungsberechtigung für rechtsgeschäftliche Erklärungen in Verbindung mit dem Finanzreferenten im Sinne des §45 Abs. 6 BremHG
    4. Vertretung des AStA gerichtlich und außergerichtlich
    5. Repräsentation des AStA in der Öffentlichkeit und innerhalb der Hochschule
    6. Wahrnehmung der Aufgaben nach §45 Abs.2 BremHG
    7. Koordination der Aufgaben und Tätigkeiten der AStA Referate
    8. Die Vorsitzenden haben bei Abstimmungen und Beschlüssen des AStA ein aufschiebendes Vetorecht. Sollte ein/-e Vorsitzender/Vorsitzende von diesem Vetorecht Gebrauch machen, ist die aufgeschobene Beschlussvorlage in der darauf folgenden Studierendenratssitzung dem Studierendenrat zum Beschluss vorzulegen und das Veto zu begründen.
  4. Der/die Finanzreferent/-in ist verantwortlich für die Aufstellung der Haushalte des AStA und dessen untergeordneten Stellen sowie deren Einhaltung im Rahmen der Beschlüsse des Studierendenrates. Der/die Finanzreferent/-in erhält seine/ihre Befugnisse aus §5 der Finanzordnung der Studentenschaft der Hochschule Bremerhaven.
  5. Der Referent/die Referentin für Hochschulpolitik unterstützt den Vorstand bei der hochschulpolitischen Arbeit.
  6. Der Referent/die Referentin für PR Ist zuständig für das Außenbild des AStA und Merchandise. Der Referent/die Referentin für Soziales & Entwicklung ist Ansprechpartner für alle sozialen Belange der Studierenden und Ansprechpartner für Stadtentwicklung
  7. Der Referent/die Referentin für Sport ist zuständig für die Organisation sportlicher Veranstaltungen und Angebote für Studierende der Hochschule Bremerhaven.
  8. Der Referent/die Referentin für Multimedia ist für die Pflege und den Einsatz der technischen Ausstattung des AStA zuständig. Weiterhin ist der Referent/die Referentin in Absprache mit dem Vorstand weisungsbefugt über die Verwendung der technischen Ausstattung und zuständig für die Erfüllung technischer Anforderungen von Veranstaltungen des AStA.
  9. Der Referent/die Referentin für StuCa ist für den Betrieb des Studentencafes zuständig.
  10. Der Referent/die Referentin für Campus Ansprechpartner für Campusfragen.
  11. Der Referent/die Referentin für Kultur ist für die Organisation, Bereitstellung und Publikation kultureller Angebote für die Studierenden der Hochschule Bremerhaven zuständig.
  12. Kompetenzen einzelner Referate mit Ausnahme des Vorstandes können unter interner Absprache an andere Referenten übertragen werden.
  13. Jeder Referent/jede Referentin ist verpflichtet, die Interessen der Studierenden der Hochschule Bremerhaven zu wahren.
  14. Die Referenten/-innen können, sofern Ihnen ein eigener Haushaltsposten zugeordnet wurde, innerhalb dieses Haushaltspostens mit einem Entscheid durch den AStA Veranstaltungen durchführen, Anschaffungen tätigen und Projekte fördern.
  15. Über die obigen Referatsbeschreibungen hinaus anfallende Aufgaben werden je nach Kompetenzen der Referenten/-innen vom Vorstand verteilt.
  16. Der Vorstand ist mit einem/r Vorsitzenden und dem Finanzreferenten/der Finanzreferentin handlungsfähig.

§4 Rechte der AStA Referenten

  1. Jedem Referenten/jeder Referentin des AStA steht ein Schlüssel für das Büro des AStA zu.
  2. Jedem Referenten/jeder Referentin des AStA steht, sofern von der Leitung der Hochschule gestattet, eine Zugangsmöglichkeit für das Gebäude K außerhalb der Vorlesungszeiten zu.
  3. Der Vorstand kann Hausverbote zu den AStA Räumlichkeiten verhängen. Diese sind auf der darauf folgenden Sitzung des Studierendenrates zu bestätigen.
  4. Der Referent/die Referentin SuCa kann für die Räumlichkeiten des Studentencafes Hausverbote aussprechen. Diese sind auf der darauf folgenden Sitzung des Studierendenrates zu begründen.
  5. Sollte ein Hausverbot sich auf einen AStA Referenten/eine AStA Referentin beziehen, so ist von diesem der Schlüssel für die AStA Räumlichkeiten und das Hochschulgebäude umgehend abzugeben.

§5 Sitzungen

  1. Der Vorstand beruft die Sitzungen des AStA ein und leitet diese.
  2. Die Sitzungen des AStA finden regulär innerhalb der Vorlesungszeiten wöchentlich statt. Die Uhrzeit und der Tag müssen so gewählt sein, dass kein Referent oder geladener Gast durch Vorlesungen an der Teilnahme gehindert wird.
  3. Außerhalb der Vorlesungszeiten führt der AStA Sitzungen nach Bedarf durch. Bedarf entsteht, sobald ein Referent eine Sitzung für notwendig hält und dies dem Vorstand mitteilt.
  4. Die Sitzungstermine des AStA müssen zeitnah den Studierenden und der Studierendenschaft mitgeteilt werden. Dies erfolgt durch Bekanntgabe des Termins auf den Kommunikationswegen des AStA. Reguläre Sitzungen sind mindestens fünf Wochentage vorher hochschulöffentlich bekannt zu geben. Außerhalb der Vorlesungszeiten stattfindende Sitzungen sind mindestens sieben Wochentage vor der Sitzung hochschulöffentlich bekannt zu geben. Außerordentliche Sitzungen sind unmittelbar nach der Terminfestlegung bekannt zu geben.
  5. Sitzungen können unter Einverständnis aller AStA Referenten/Referentinnen abgesagt werden.
  6. Eine Absage der Sitzung ist hochschulöffentlich bekannt zu geben.
  7. Antrags- und Rederecht besitzen die Studierenden der Hochschule Bremerhaven
  8. Der AStA ist dann beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der im Amt befindlichen Referenten anwesend ist, darunter mindestens ein Vorstandsmitglied.
  9. Die Sitzungen sind hochschulöffentlich durchzuführen.
  10. Die Tagesordnung enthält mindestens folgende Tagesordnungspunkte:

    1. Regularien
    2. Berichte/Informationen
    3. Verschiedenes
  11. Der Tagesordnungspunkt Regularien enthält die Abstimmung über die Tagesordnung, Bestimmung des Protokollführers, die Genehmigung der Protokolle vorangegangener Sitzungen und die Feststellung der Beschlussfähigkeit.
  12. Der Tagesordnungspunkt Berichte ist für allgemeine Tätigkeitsberichte der Referenten vorgesehen.
  13. Der Tagesordnungspunkt Verschiedenes ist für organisatorische Informationsweitergabe an die Referenten vorgesehen. Unter diesem Tagesordnungspunkt werden keine Beschlüsse gefasst.
  14. Die Sitzungsleitung wird von einem anwesenden Vorstandsmitglied vorgenommen.
  15. Der/die Sitzungsleitende eröffnet zu jedem Tagesordnungspunkt die offene Diskussion.
  16. Auf Antrag eines Referenten/einer Referentin werden Abstimmungen geheim durchgeführt.
  17. Auf Antrag eines Referenten/einer Referentin werden Gäste von der Beratung über einen Tagesordnungspunkt ausgeschlossen.
  18. Auf Antrag des Vorstandes können nach mehrheitlicher Abstimmung der anwesenden Referenten Tagesordnungspunkte im Protokoll mit „interne Beratung“ notiert und weitere Protokollierung unterlassen werden.
  19. Sitzungsprotokolle sind auf der jeweils nachfolgenden Sitzung zur Korrektur und Abstimmung vorzulegen.
  20. Genehmigte Sitzungsprotokolle sind vom Sitzungsleitenden und dem Protokollführer zu unterschreiben, in die Ablage zu geben und dem Studierendenrat zur Einsicht zu übergeben.
  21. Stimmberechtigt sind die anwesenden AStA Referenten/-innen.
  22. Abstimmungen werden von den anwesenden Referenten des AStA durchgeführt. Es gibt die Wahlmöglichkeiten der Zustimmung (Ja), Ablehnung (Nein) und der Enthaltung. Eine Abstimmung gilt als positiv, wenn die absolute Mehrheit der anwesenden Referenten mit „Ja“ abstimmt. Enthaltungen zählen demnach als abgegebene Stimme als Ablehnung.
  23. Der Beschlusssatz sowie das Abstimmungsergebnis sind im Protokoll niederzuschreiben.
  24. Unterlagen zu Anträgen, insbesondere Angebote, Kostenvoranschläge, Kalkulationen und Verträge sind als Anhang dem Sitzungsprotokoll beizulegen.

§6 Fahrtkostenregelung

  1. Es ist immer der günstigste zur Verfügung stehende Verkehrsträger zu wählen.
  2. Fahrtkostenerstattungen müssen mindestens 2 Wochen vor Antritt der Fahrt durch einen Beschluss auf einer AStA Sitzung unter Angabe der zu erwartenden Kilometer und Kosten genehmigt werden. Diese Frist darf nur dann unterschritten werden, sollte eine Einladung oder Beauftragung die Verspätung begründen. Fahrtkostenerstattungsanträge, welche die Frist unterschreiten, müssen über das Umlaufverfahren genehmigt werden.
  3. Fahrtkosten für Referenten des AStA sind für die, im Zuge der Aufgaben ihres Referates ausgeführten, Tätigkeiten nur dann erstattungsfähig, wenn:

    1. Die Fahrt für die Ausübung der Tätigkeiten im Rahmen des Referates notwendig ist
    2. Die Fahrt aufgrund des Transportauftrages nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln durchführbar ist
    3. Das Fahrtziel in ein Gebiet außerhalb der Reichweite des Semestertickets führt
    4. Andere für den AStA kostenfreie Transportmöglichkeiten nicht die benötigte Leistung erbringen können
  4. Fahrtkosten für Studierende der Hochschule sind nur dann erstattungsfähig, wenn:

    1. Die Fahrt für eine Mehrheit der Studierenden der Hochschule Bremerhaven förderlich ist und studentischen Bezug aufweist
    2. Die Fahrt aufgrund des Transportauftrages nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln durchführbar ist
    3. Das Fahrtziel in ein Gebiet außerhalb der Reichweite des Semestertickets führt
    4. Andere für den AStA kostenfreie Transportmöglichkeiten nicht die benötigte Leistung erbringen können
    5. Das Ziel eine vom AStA finanziell oder organisatorisch geförderte Veranstaltung ist
  5. Fahrtkosten der Bahn sind so zu reduzieren, dass die vom Semesterticket gestellten Bahnverbindungen optimal genutzt werden. Fahrtkosten der Bahn sind nur aus der 2. Klasse erstattungsfähig.
  6. Die Fahrkostenerstattung erfolgt ausschließlich gegen Belege über die gefahrene Strecke durch Fahrtenbücher, Quittungen und Tickets und wird ausschließlich vom Finanzreferenten ausgezahlt.
  7. Fahrtkostenerstattungen mit Fahrzeugen werden begrenzt auf die Höhe der Kilometerpauschale nach der aktuellen Fassung des §5 Abs.1 Bundesreisekostengesetz. Die Fahrtstrecke ist mit einem geeignetem Routenplanungsprogramm zu ermitteln.

§7 Umlaufverfahren

  1. Sollte eine für die Aufgaben des AStA dringliche Abstimmung anstehen welche nicht auf die nächst folgende Sitzung verschoben werden können ist ein Umlaufverfahren zur Abstimmung möglich.
  2. Das Umlaufverfahren darf nur angewandt werden, sofern keine mündliche Beratung notwendig ist.
  3. Widerspricht ein Referent dem Umlaufverfahren, ist dieses nicht anwendbar.
  4. Für eine Abstimmung im Umlaufverfahren müssen sämtliche für die Abstimmung relevanten Informationen für alle einheitlich, vollständig und verständlich formuliert werden. Der Beschlusssatz ist nach Erläuterung der Sachlage zu formulieren und bildet die Grundlage für die Abstimmung.
  5. Die Informationen und der Beschlusssatz ist den Referenten gleichzeitig zu übersenden.
  6. Die Auswertung der Abstimmung unterliegt dem §5 Abs. 22.
  7. Zugelassene Kommunikationsmittel zum Umlaufverfahren sind:

    1. Telefax
    2. Postbrief
    3. E-Mail unter Verwendung der Hochschul-Email Adressen der jeweiligen Referenten als Absender und Empfänger
    4. Die Auslage zur Unterschrift im AStA-Büro
  8. Die Abstimmungsfrist muss bei der Abstimmung bekannt gegeben werden.
  9. Eine Stimme zählt als gültig, wenn der/die Referent/Referentin eine eindeutige Antwor auf die Zusendung des Umlaufverfahrens gegeben hat. Zulässige Antworten sind:

    1. „Zustimmung“ oder „Ja“ für eine Zustimmung zu der Beschlussvorlage
    2. „Ablehnung“ oder „Nein“ für eine Ablehnung der Beschlussvorlage
    3. „Enthaltung“ für eine Enthaltung zu der Beschlussvorlage
  10. Das Umlaufverfahren ist nur dann erfolgreich, wenn binnen der Abstimmungsfrist alle im Amt befindlichen Referenten gültig geantwortet haben.
  11. Die Abstimmung und dessen Verlauf ist schriftlich zu dokumentieren und dem Sitzungsprotokoll der darauf folgenden AStA Sitzung als Anhang beizugeben. Die Durchführung des Umlaufverfahrens und dessen Ergebnis muss in der darauf folgenden AStA Sitzung als Tagesordnungspunkt zur Diskussion gestellt werden.

Grundordnung

In diesem Text werden nach Möglichkeit bei Bezugnahme auf Personen geschlechtsneutrale Formen gewählt oder es wird sowohl die weibliche als auch männliche Form verwendet. In einigen Fällen würde das die Lesbarkeit aber derart erschweren, dass darauf verzichtet wird und lediglich die männliche Form Verwendung findet; in diesen Fällen sind weibliche Personen selbstverständlich mit eingeschlossen.

Präambel

Im Bewusstsein ihrer Verantwortung vor der Gesellschaft und im Bestreben, in Zusammenarbeit mit allen Menschen, die an der Hochschule Bremerhaven lernen, lehren, arbeiten und leben, gemeinsam diese Hochschule zu einem Ort freier Kommunikation, Lehre und Wissenschaft zu machen; getragen von dem Wunsch, dazu beizutragen, dass Lehre und Wissenschaft allen Menschen, unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft, Abstammung, Staatsangehörigkeit, sexueller Orientierung, religiöser Überzeugung und geistiger oder körperliche Behinderung freien Zugang zu Lehre und Bildung verschaffen möge, und dies in einer Weise, die die Lebensgrundlagen der Menschheit bewahrt und verbessert, gibt sich die Studentenschaft der Hochschule Bremerhaven die folgende Grundordnung.

§ 1 Die Studierendenschaft

  1. Die Studierendenschaft ist die Gesamtheit aller an der Hochschule Bremerhaven immatrikulierten Studierenden.
  2. Die Studierendenschaft ist eine rechtsfähige Teilkörperschaft der Hochschule.
  3. Die Studierendenschaft hat das Recht und die Pflicht zur Selbstverwaltung.
  4. Zur Wahrnehmung gemeinsamer Interessen hat die Studierendenschaft der Hochschule Bremerhaven das Recht, sich mit Studentenschaften anderer Hochschulen zu Verbänden zusammenzuschließen
  5. Studierende, die in Organen der verfassten Studierendenschaft arbeiten, dürfen wegen ihrer Tätigkeit nicht benachteiligt werden.
  6. Die Teilnehmenden an angegliederten Bildungsgängen haben das Recht, sich gemäß § 45 Abs.7 BremHG in ihren Angelegenheiten mit vollem Stimmrecht, im Übrigen mit beratender Stimme in den Organen der Studierendenschaft zu beteiligen.

§ 2 Aufgaben der Studierendenschaft

  1. Die Studierendenschaft nimmt die Belange der Studierenden in Hochschule und Gesellschaft im Rahmen ihrer gesetzlichen Aufgaben gem. § 45 Abs. 2 BremHG wahr und fördert die Verwirklichung der Ziele und Aufgaben der Hochschule.
  2. Aufgaben der Studierendenschaft sind insbesondere:
    1. die Wahl der Vertreter für die Organe der verfassten Studentenschaft,
    2. die Mitwirkung bei der sozialen und wirtschaftlichen Selbsthilfe und die Vermittlung von Dienstleistungen für Studierende,
    3. die Verwendung und Verwaltung der aus Beiträgen und Zuwendungen stammenden Gelder der Studierendenschaft,
    4. im Bewusstsein der Verantwortung vor der Gesellschaft die Förderung der politischen Bildung der Studierenden,
    5. die Unterstützung sportlicher und kultureller Interessen der Studierenden,
    6. die Pflege der Verbindung mit Studierendenorganisationen und Studierendenschaft anderer Hochschulen, auch überregional und international,
    7. die Förderung der Integration ausländischer Studierender,
    8. die Verbesserung der Studienbedingungen,
    9. die Förderung der Gleichberechtigung.

§ 3 Organe der Studierendenschaft

  1. Organe der Studentenschaft sind:
    1. Studierendenrat (StuRa)
    2. Allgemeiner Studierenden Ausschuss (AStA)
    3. Vollversammlung (VV)
    4. Fachschaften (FS
    5. Fachschaftsräte (FR)
  2. Die regelmäßige Amtszeit der Gremien der Studierendenschaft beträgt ein Jahr. Ist bis zum Beginn einer neuen Amtsperiode der Studierendenrat nicht gewählt bzw. konstituiert, üben die bisherigen Mitglieder des Studierendenrats und des AStA ihr Amt bis zur Konstitution des neu gewählten Gremiums kommissarisch weiter aus.
  3. Für alle Organe der Studierendenschaft gilt die allgemeine Geschäftsordnung des Studierendenrats, sofern die Organe keine eigene, durch den Studierendenrat genehmigte Geschäftsordnung haben.

§ 4 Vollversammlung

  • Die Vollversammlung ist die Versammlung der Studierenden der Hochschule Bremerhaven. Sie dient der Diskussion und Information über die Arbeit und Beschlüsse der Organe der Studierendenschaft.
  • Die Vollversammlung wird auf Antrag des Studierendenrats, des AStA oder von 5% der Studierenden einberufen. Sie ist bei Anwesenheit von 10% der Studierendenschaft beschlussfähig.
  • Der Studierendenrat bestimmt die Leitung der Vollversammlung.
  • Beschlussvorlagen müssen mindestens einen vollen Veranstaltungstag vor der Vollversammlung hochschulöffentlich bekannt gegeben werden. Beschlüsse der Vollversammlung sind für alle Organe der Studierendenschaft verbindlich.

§ 5 Studierendenrat

  1. Der Studierendenrat ist die gewählte Vertretung der Studierendenschaft und ihr gegenüber rechenschaftspflichtig. Die Mitglieder der Studierendenschaft können sich mit einem Begehren an den Studierendenrat wenden.
  2. Der Studierendenrat kann über alle Angelegenheiten der Studierendenschaft beschließen und bestimmt die Richtlinien studentischer Politik.
  3. Der Studierendenrat besteht aus 25 Mitgliedern, die von den Mitgliedern der Studierendenschaft gewählt werden. Näheres regelt die Wahlsatzung.
  4. Aufgaben des Studierendenrates sind insbesondere:
    1. Wahl der Mitglieder des AStA,
    2. Abwahl des AStA oder einzelner Mitglieder.
    3. Beschlussfassung über die Grundordnung, die Finanzordnung, die Beitragssatzung, die Wahlsatzung, sowie weitere Satzungen der Studierendenschaft,
    4. Beschlussfassung über den Haushaltsplan, die Prüfung der Wirtschaftsführung sowie die Entlastung des AStA; näheres regelt die Finanzordnung,
    5. Wahl eines Wahlausschusses und eines Wahlprüfungsausschusses entsprechend der Wahlsatzung,
    6. Entgegennahme der Tätigkeitsberichte des AStA,
    7. Kontrolle der Beschlüsse und Maßnahmen des AStA und der Tätigkeit seiner Referenten,
    8. Festsetzung der Aufwandsentschädigung für die Mitglieder des AStA, näheres regelt die Finanzordnung.
  5. Die Auflösung des Studierendenrates erfolgt, sofern der Studierendenrat dies mit zwei Drittel Mehrheit der stimmberechtigten Mitglieder beschließt und die Durchführung von Neuwahlen sichergestellt ist, oder durch eine Abstimmung der Vollversammlung mit absoluter Mehrheit.

§ 6 Allgemeiner Studierenden Ausschuss (AStA)

  1. Der AStA vertritt die Studierendenschaft gerichtlich und außergerichtlich. Rechtsgeschäftliche Erklärungen können nur schriftlich vom 1. oder 2. Vorsitzenden jeweils gemeinsam mit dem Finanzreferenten abgegeben werden.
  2. Der Vorstand setzt sich zusammen aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden sowie dem Finanzreferenten.
  3. Der AStA besteht aus dem 1., dem 2., dem Finanzreferenten, dem Referenten für Bafög und Soziales und dem Referenten für Hochschulpolitik. Es können bis zu sieben weitere Referenten für folgende Aufgabengebiete gewählt werden:
    1. Multimedia
    2. Sport
    3. Kommunikation
    4. Haus C, K und S
    5. Campusleben
    6. Kultur
  4. Der AStA nimmt die Aufgaben der Studierendenschaft gemäß § 2 Abs. 2 b) bis i) im Rahmen der Beschlüsse und Richtlinien des StuRa wahr. Aufgaben des AStA sind insbesondere:
    1. Aufstellung des Haushaltsplans zu Beginn des jeweiligen Haushaltsjahres bzw. seiner Amtszeit, Wirtschaftsführung und Erstellung eines Finanzberichts zur Prüfung der Wirtschaftsführung am Ende des jeweiligen Haushaltsjahres bzw. seiner Amtszeit und Vorlage zur Beschlussfassung durch den Studierendenrat,
    2. Durchführung der allgemeinen organisatorischen und verwaltungstechnischen Aufgaben,
    3. Information der Studierendenschaft über alle sie betreffenden Fragen,
    4. Vorlage von Tätigkeitsberichten an den Studierendenrat.
  5. Die Mitglieder des AStA haben das Recht, an allen Sitzungen der Organe der Studierendenschaft mit beratender Stimme teilzunehmen. Der AStA ist zu allen Sitzungen einzuladen, die Protokolle sind ihm zuzuleiten.

§ 7 Fachschaften und Fachschaftsräte

  1. Die Studierendenschaft kann sich in Fachschaften organisieren. Mitglieder einer Fachschaft sind die immatrikulierten Studierenden der Studiengänge, die die Fachschaft bilden. Ein Studiengang kann jeweils nur einer Fachschaft zugehören. Die Gründung oder Neugliederung einer Fachschaft wird vom Studierendenrat mit der Mehrheit seiner Mitglieder beschlossen.
  2. Jede Fachschaft bildet einen Fachschaftsrat. Der Fachschaftsrat vertritt die Interessen der Studierenden der Fachschaft innerhalb der Hochschule. Rechtsgeschäftliche Erklärungen kann der Fachschaftsrat nicht abgeben.
  3. Das Nähere regelt die Fachschaftsrahmenordnung.

§ 8 Finanzen

  1. Die Studierendenschaft erhebt Beiträge von ihren Mitgliedern nach Maßgabe einer Beitragssatzung zur Erfüllung ihrer Aufgaben. Näheres, insbesondere die Beitragspflicht und die Höhe der Beiträge, regelt die gesetzlich vorgeschriebene Beitragssatzung.
  2. Die Haushaltsführung der Studierendenschaft wird durch den AStA im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben und der Finanzordnung vorgenommen.

§ 9 Änderung der Grundordnung

  1. Änderungen der Grundordnung bedürfen der Zustimmung von zwei Dritteln der gesetzlichen Mitglieder des Studierendenrats.

§ 10 Inkrafttreten

  1. Die Grundordnung tritt am Tag nach der Genehmigung durch den Rektor der Hochschule Bremerhaven in Kraft.

StuRa Mitglieder

Im folgenden sind die Mitglieder des aktuellen Studierendenrates dargestellt. In Klammer das Studiengangskürzel.

Vorstand

Mitglieder

Der StuRa

 

Der Studentenrat ist die durch die Vollversammlung gewählte Vertretung der Studierenden. Durch ihn sollen die Richtlinien der studentischen Politik bestimmt und vorgeben werden.

Laut Satzung sollte der Studentenrat aus 25 Studierenden zusammengesetzt sein, derzeit sind alle 25 Mandate vergeben. Der Studentenrat wird einmal im Jahr (alle 2 Semester) neu in der studentischen Vollversammlung in einer freien und geheimen Wahl gewählt.

Als die Vertretung der gesamten Studentenschaft steht er dem Allgemeinen Studentenausschuss (AStA) vor und ernennt die Mitglieder nach einer Wahl ebenfalls für die Dauer eines Jahres. Um der Aufsicht des AStA''s nachzukommen, tritt der Rat mindestens einmal im Monat zusammen um über Anträge der Studenten oder zustimmungsbedürftige Anträge im AStA zu beraten und zu entscheiden. Zustimmungsbedürftige Anträge aus dem AStA sind in der Regel immer finanzieller Art, oder die Bestimmung eines neues Mitgliedes im AStA.

Ferner obliegt es dem Studentenrat den Rechenschafts- und Finanzbericht des AStA''s entgegenzunehmen und zu prüfen. Für diese Prüfung muß der Studentenrat mindestens 3 Personen aus seiner Mitte oder aus der gesamten Studentenschaft der Hochschule wählen.

Darüber hinaus darf der Studentenrat die Aufwandsentschädigung für die Mitglieder des AStA''s festlegen, wobei die Mitglieder des Rates selbst ehrenamtlich ihre Funktion ausüben.

Der Rat hat auch die Befugnis Ausschüsse zu bestimmten Themen einzuberufen.

Die Satzung der Studentenschaft kann von Studentenrat mit einfacher Mehrheit beschlossen werden wohingegen Änderungen der Grundordnung nur mit einer 2/3 Mehrheit zulässig sind. Über dies hinaus ist die Aufgabe des Rates, den AStA in seiner Funktion überwachend zu unterstützen, was in der Form geschehen kann, dass bei Feiern z.B. die Eintrittsgelder durch Mitglieder des Studentenrates eingenommen werden oder bei der Erstellung von Informationsbroschüren Beiträge zu liefern.

Die Sitzungsprotokolle des StuRa können innerhalb der Öffnungszeiten des AStA Büros vor Ort eingesehen werden.

Der AStA

 

Das AStA Team

Für jeden Studierenden ist es wichtig, an einer guten Hochschule zu studieren. Welche Kriterien allerdings aus einer “Stätte für wissenschaftliche Forschung und Lehre”, eine “gute” Hochschule machen, unterscheidet sich elementär von verschiedenen subjektiven Faktoren. Fest steht jedoch, dass es für jeden Menschen wichtig ist mit anderen netten Menschen zusammen zu sein, denn in einer Gruppe, in der man sich wohl fühlt, fällt das Lernen deutlich leichter.

Wir der AStA helfen Euch Studierenden in so ziemlich allen Lebenslagen rund ums Studium hier in Bremerhaven und falls wir doch einmal nicht weiterwissen, können wir Euch trotzdem Ansprechpartner vermitteln. Unsere 11 Referenten tun wirklich ihr Bestmögliches Euren Studi-Alltag mit Parties, gemütlichen Abenden oder einfach dem vorhandenen Sport- und Kulturangebot zu versüßen! ;-) So bieten wir Euch, angefangen bei A wie Aerobic bis hin zu V wie Volleyball, ein umfangreiches Sportangebot an. Kulturell könnt ihr vergünstigt sowohl ins Stadttheater, als auch ins TiF (Theater im Fischereihafen) und zusätzlich werden pro Semester noch Musical-highlights wie “Sister Act”, “Tarzan” oder “König der Löwen” angeboten.

Auch Partytechnisch sind wir nicht selten auf dem Campus unterwegs: Unsere Semesterabschluss-parties, Ersti-parties, Halloween-parties und als größtes Event das alljährliche Kutterpullen mit der abendlichen großen Hochschulfete zeigen was wir alles ermöglichen um Euch bei guter Laune zu halten! Sogar bei den kleineren Events, wie der Feuerzangenbowle, der Helgoland-Fahrt, dem Tag auf der Go-Cart Bahn und unserer bekannten Grünkohltour im Dezember, zeigt Ihr uns immer wieder wie viel Spaß es macht mit anderen Studierenden loszuziehen.

Viele von uns benötigen als Ausgleich zur geistigen Arbeit, das körperliche Auspowern beim Sport oder auf Parties.Aber ganz egal wie wir uns abreagieren, ob beim Sport oder auf Partys, wir sind immer von Gleichgesinnten umgeben! Somit ist die soziale Einbindung in den Studi-Verband schon einmal gegeben und was wir letztendlich alle aus dem Lehrangebot machen, bleibt uns selber überlassen. :-P

Wir sind jedenfalls zu 100% bemüht, Euch die beste Zeit Eures Lebens hier an unserer Hochschule so erlebnisreich wie möglich zu machen! ;-)

Die Sitzungsprotokolle können nach Annahme durch den AStA zu den Öffnungszeiten des AStA Büros vor Ort eingesehen werden.

Hier findest du Informationen zu den einzelnen AStA Referanten

Sport

Aktueller Referent

n.n.

Aufgaben:

  • Handelt Kooperationsverträge mit diversen Sportvereinen in Absprache mit dem AStA Vorsitz aus
  • Pflegt Kontakte zu den ansässigen Sportvereinen
  • Organisation von Hochschulturnieren
  • ADH-Kontakt
  • Kontrolliert und Pflegt das Sportmaterial in AStA-Besitz
  • Informiert sich über aktuelle Sportveranstaltungen 
  • Erstellt und bietet  Sportangebote an
  • Aktualisiert den Sportschaukasten

allgemeine AStA Aufgaben:

  • Ansprechpartner für sämtliche Belange der Studierendenschaft
  • Selber Hilfe anbieten und lösen
  • Verweisen auf die zuständigen Referate 
  • schreiben von Artikeln für die AStA Zeitung
  • Helfen bei Veranstaltungen die der AStA durchführt
  • Teilnahme an den AStA Sitzungen
  • Unterstützung des AStA Vorstandes und der Referenten

Rechte:

  • Aufwandspauschale wie in der Grundordnung geregelt
  • Schlüssel zu den AStA Räumen wie in der Grundordnung geregelt

Voraussetzungen:

  • Immatrikulierter Studierender der Hochschule Bremerhaven
  • Belastbar / fähig mit Stress umzugehen
  • Freundlich, Aufgeschlossen, Geduldig
  • Kontaktfreudig

 

Bremerhaven, den 04.09.2018

PR

Aktuelle Referentin

n.n.

Aufgaben:

  • Zuständig für das öffentliche Bild des AStA
  • Zuständig für Merchandise
  • Wahrung der AStA Corporate-Identity
  • Erstellen der AStA Hochschulzeitung und/oder Erstsemesterinfo
  • Unterstützt die Referenten bei Ihren Texten für die Homepage
  • Unterstützt den Vorsitz bei den Pressemitteilungen nach außen
  • Pflege der Pinnwände auf dem Campus

allgemeine AStA Aufgaben:

  • Ansprechpartner für sämtliche Belange der Studierendenschaft
  • Selber Hilfe anbieten und lösen
  • Verweisen auf die zuständigen Referate 
  • schreiben von Artikeln für die AStA Zeitung
  • Helfen bei Veranstaltungen die der AStA durchführt
  • Teilnahme an den AStA Sitzungen
  • Unterstützung des AStA Vorstandes und der Referenten

Rechte:

  • Aufwandspauschale wie in der Grundordnung geregelt
  • Schlüssel zu den AStA Räumen wie in der Grundordnung geregelt

Voraussetzungen:

  • Immatrikulierter Studierender der Hochschule Bremerhaven
  • Belastbar / fähig mit Stress umzugehen
  • Freundlich, Aufgeschlossen, Geduldig
  • Kontaktfreudig

 

Bremerhaven, den 04.09.2018

Multimedia

Aktueller Referent

Fabian Bremer

Aufgaben:

  • Zuständig für das gesamte technische Inventar des AStA
  • Wartung der PCs, Notebooks und des Netzwerkes des AStA
  • Pflege und Erweiterungen der AStA Homepage
  • Support der AStA Referenten bei dem Einstellen derer Informationen auf die Homepage
  • Technische Komponente bei Veranstaltungen stellen

allgemeine AStA Aufgaben:

  • Ansprechpartner für sämtliche Belange der Studierendenschaft
  • Selber Hilfe anbieten und lösen
  • Verweisen auf die zuständigen Referate 
  • schreiben von Artikeln für die AStA Zeitung
  • Helfen bei Veranstaltungen die der AStA durchführt
  • Teilnahme an den AStA Sitzungen
  • Unterstützung des AStA Vorstandes und der Referenten

Rechte:

  • Aufwandspauschale wie in der Grundordnung geregelt
  • Schlüssel zu den AStA Räumen wie in der Grundordnung geregelt

Voraussetzungen:

  • Immatrikulierter Studierender der Hochschule Bremerhaven
  • Belastbar / fähig mit Stress umzugehen
  • Freundlich, Aufgeschlossen, Geduldig
  • Kontaktfreudig
  • Technisches Verständnis

 

Bremerhaven, den 12.06.2018

Kultur

Aktuelle Referentin

Anna Wennhold

Aufgaben:

  • Fördert die kulturellen Interessen und Belange der Studierendenschaft
  • Organisation eines möglichst vielseitigen Angebotes an kultureller AStA-Veranstaltungen
  • Erstellung und Pflege eines Veranstaltungskalenders
  • Zusammenarbeit mit ortsansässigen Musikschulen, Theater und kulturellen Vereinen

allgemeine AStA Aufgaben

  • Ansprechpartner für sämtliche Belange der Studierendenschaft
  • Selber Hilfe anbieten und lösen
  • Verweisen auf die zuständigen Referate 
  • schreiben von Artikeln für die AStA Zeitung
  • Helfen bei Veranstaltungen die der AStA durchführt
  • Teilnahme an den AStA Sitzungen
  • Unterstützung des AStA Vorstandes und der Referenten

Rechte:

  • Aufwandspauschale wie in der Grundordnung geregelt
  • Schlüssel zu den AStA Räumen wie in der Grundordnung geregelt

Voraussetzungen:

  • Immatrikulierter Studierender der Hochschule Bremerhaven
  • Belastbar / fähig mit Stress umzugehen
  • Freundlich, Aufgeschlossen, Geduldig
  • Kontaktfreudig

 Bremerhaven, den 01.03.2018

Hochschulpolitik

Aktueller Referent

Adrian Welscher

Adrian Welscher

Aufgaben:

  • Sammelt Informationen aus den Gremien und stellt sie der Studierendenschaft zur Verfügung
  • Zuständig für die Protokolle der AStA-Sitzungen
  • Koordiniert die Hochschulpolitik der Studierendenschaft
  • koordiniert die Fachschaften und deren Sprecher
  • kümmert sich um die Satzungen und Ordnungen der Studierendenschaft zusammen mit dem Vorsitz des StuRa und AStA
  • führt  Aktionen zur Steigerung der hochschulpolitischen Beteiligung durch
  • koordiniert die StuRa Wahl zusammen mit dem AStA Vorsitzenden

allgemeine AStA Aufgaben:

  • Ansprechpartner für sämtliche Belange der Studierendenschaft
  • Selber Hilfe anbieten und lösen
  • Verweisen auf die zuständigen Referate 
  • Helfen bei Veranstaltungen die der AStA durchführt
  • Teilnahme an den AStA Sitzungen
  • Unterstützung des AStA Vorstandes und der Referenten

Rechte:

  • Aufwandspauschale wie in der Grundordnung geregelt
  • Schlüssel zu den AStA Räumen wie in der Grundordnung geregelt

Voraussetzungen:

  • Immatrikulierter Studierender der Hochschule Bremerhaven
  • Belastbar / fähig mit Stress umzugehen
  • Freundlich, Aufgeschlossen, Geduldig
  • Kontaktfreudig
  • Muss sich Politisch Neutral verhalten
  • allgemeinpolitisches Interesse

 

Bremerhaven, den 01.03.2018

Mobiltät

Aktuelle Referentin

Viktoria Hartwich

Aufgaben:

  • Ansprechpartner für Fahrzeuge
  • Verleihorganisation der AStA Fahrzeuge
  • Überwachung, Wartung, Fahrzeugpflege und Kontrolle der Fahrtenbücher
  • Fahrzeugorganisation bei Veranstalltungen
  • Weiterentwicklung des Semestertickets
  • Pflege der Bollerwagen

allgemeine AStA Aufgaben:

  • Ansprechpartner für sämtliche Belange der Studierendenschaft
  • Selber Hilfe anbieten und lösen
  • Verweisen auf die zuständigen Referate 
  • schreiben von Artikeln für die AStA Zeitung
  • Helfen bei Veranstaltungen, die der AStA durchführt
  • Teilnahme an den AStA Sitzungen
  • Unterstützung des AStA Vorstandes und der Referenten

Rechte:

  • Aufwandspauschale, wie in der Grundordnung geregelt
  • Schlüssel zu den AStA Räumen, wie in der Grundordnung geregelt

Voraussetzungen:

  • Immatrikulierter Studierender der Hochschule Bremerhaven
  • Belastbar / fähig mit Stress umzugehen
  • Freundlich, aufgeschlossen, geduldig
  • Kontaktfreudig
  • technisches Verständnis
  • Führerschein Klasse B
  • mindestens 21. Jahre alt

 

Bremerhaven, den 04.09.2018

StuCa

Aktuelle Referentin

Lena Weihe

Lena Weihe

Aufgaben:

  • Leitet das operative Geschäft des StuCa (K07) und ist somit für den laufenden Betrieb zuständig
  • Ansprechpartner für Miete des StuCa durch Studierende oder Externe

allgemeine AStA Aufgaben:

  • Ansprechpartner für sämtliche Belange der Studierendenschaft
  • Selber Hilfe anbieten und lösen
  • Verweisen auf die zuständigen Referate 
  • Helfen bei Veranstaltungen, die der AStA durchführt
  • Teilnahme an den AStA Sitzungen
  • Unterstützung des AStA Vorstandes und der Referenten

Rechte:

  • Aufwandspauschale, wie in der Grundordnung geregelt
  • Schlüssel zu den AStA Räumen, wie in der Grundordnung geregelt

Vorraussetzungen:

  • Immatrikulierter Studierender der Hochschule Bremerhaven
  • Belastbar / fähig mit Stress umzugehen
  • Freundlich, aufgeschlossen, geduldig
  • Kontaktfreudig
  • Gastronomische Erfahrungen sind gewünscht, aber kein Ausschlusskriterium

 

Bremerhaven, den 01.03.2018

Soziales und Entwicklung

Aktuelle Referentin

Tobias Wibberenz

DSC00764

Aufgaben:

  • Ansprechpartner für alle sozialen Belange der Studierendenschaft
  • Ansprechpartner für der ausländischen Studierenden der Hochschule Bremerhaven
  • Vertritt soziale Belange der Studierenden gegenüber Behörden und Institutionen
  • Kontaktpflege zu sozialen Organisationen, Institutionen und Ämtern
  • Vertritt die Studierendenschaft in Bezug auf die Stadtentwicklung.
  • Zuständig für die Wahrnehmung der Studierendenschaft in der Gesellschaft
  • Ansprechpartner für Studierende in Bezug auf Campus-Fragen
  • Pflege der Pinnwände auf dem Campus

allgemeine AStA Aufgaben

  • Ansprechpartner für sämtliche Belange der Studierendenschaft
  • Selber Hilfe anbieten und lösen
  • Verweisen auf die zuständigen Referate 
  • Helfen bei Veranstaltungen die der AStA durchführt
  • Teilnahme an den AStA Sitzungen
  • Unterstützung des AStA Vorstandes und der Referenten

Rechte:

  • Aufwandspauschale wie in der Grundordnung geregelt
  • Schlüssel zu den AStA Räumen wie in der Grundordnung geregelt

Vorraussetzungen

  • Immatrikulierter Studierender der Hochschule Bremerhaven
  • Belastbar / fähig mit Stress umzugehen
  • Freundlich, Aufgeschlossen, Geduldig
  • Kontaktfreudig
  • Interesse an gesellschaftlicher Entwicklung

 

Bremerhaven, den 01.03.2018

Finanzen

Aktuelle Referentin

Louna-Lee Fehder

Aufgaben

  • Mitglied des AStA-Vorstandes
  • Vertritt den Vorsitz in Abwesenheit
  • Abwicklung und Aufsicht sämtlicher finanzieller Aktivitäten der verfassten Studierendenschaft
  • Erstellen des Jahreshaushaltes für das kommende Jahr gemeinsam mit dem Vorsitz
  • Laufende Buchführung überwachen
  • Wechselgeld auf Veranstaltungen bereitstellen
  • Sorge tragen dass die Gelder dem AStA wieder zufließen
  • Erstellen des Abschlußberichtes
  • Haftet gemeinsam mit dem Vorsitz für das Vermögen der Studierendenschaft

allgemeine AStA Aufgaben

  • Ansprechpartner für sämtliche Belange der Studierendenschaft
  • Selber Hilfe anbieten und lösen
  • Verweisen auf die zuständigen Referate
  • Helfen bei Veranstaltungen die der AStA durchführt
  • Teilnahme an den AStA Sitzungen
  • Unterstützung des AStA Vorsitz und der Referenten

Rechte

  • Aufwandspauschale wie in der Grundordnung geregelt
  • Schlüssel zu den AStA Räumen wie in der Grundordnung geregelt
  • Schlüssel zum AStA-Safe
  • Gemeinsame Unterschriftsberechtigung auf die AStA-Konten mit einem Vorsitzenden

Vorraussetzungen

  • Immatrikulierter Studierender der Hochschule Bremerhaven
  • Belastbar / fähig mit Stress umzugehen
  • Freundlich, Aufgeschlossen, Geduldig
  • Kontaktfreudig
  • Buchhalterische Fähigkeiten

 

Bremerhaven, den 04.09.2018

2. Vorsitz

Aktueller Referent

Nils Mikulska

Nils Mikulska

Aufgaben

  • Vertritt in Abwesenheit den 1. Vorsitz
  • Beruft die Sitzungen ein
  • Leitet die Sitzungen
  • Zeichnungsberechtigung für die AStA-Konten mit dem Finanzreferenten
  • Unterstützt den Vorsitzenden in allen Belangen
  • Sorgt für laufenden Informationsfluss zwischen Vorstand und Referenten
  • Zentraler Organisations-Knoten im Vorfeld von größeren AStA-Veranstaltungen

allgemeine AStA Aufgaben

  • Ansprechpartner für sämtliche Belange der Studierendenschaft
  • Selber Hilfe anbieten und lösen
  • Verweisen auf die zuständigen Referate 
  • Helfen bei Veranstaltungen die der AStA durchführt
  • Teilnahme an den AStA Sitzungen
  • Unterstützung des AStA Vorstandes und der Referenten

Rechte

  • Aufwandspauschale wie in der Grundordnung geregelt
  • Schlüssel zu den AStA Räumen wie in der Grundordnung geregelt
  • Zeichnungsberechtigung wie oben erwähnt

Voraussetzungen

  • Immatrikulierter Studierender der Hochschule Bremerhaven
  • Belastbar / fähig mit Stress umzugehen
  • Freundlich, Aufgeschlossen, Geduldig
  • Kontaktfreudig

 

Bremerhaven, den 04.09.2018

1. Vorsitz

Aktuelle Referentin

Eda Yücel

Eda Yücel

Aufgaben

  • Repräsentiert die Studierendenschaft in der Öffentlichkeit der Hochschule und Gesellschaft
  • Vertritt die Studierendenschaft gerichtlich und außergerichtlich und gibt daher rechtsgeschäftliche Erklärungen ab
  • Leitung und Einberufung der AStA Sitzungen
  • Wahlleiter bei den StuRa Wahlen
  • Verfasst Pressemitteilungen nach außen, in Zusammenarbeit mit dem AStA Referenten
  • Haftet gemeinsam mit dem Finanzreferenten für das Vermögen der Studierendenschaft
  • Vorsitz ist im rechtlichen Sinne, beschränkt auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit, haftbar und verfügt daher über ein aufschiebbares Vetorecht in allen Belangen

allgemeine AStA Aufgaben

  • Ansprechpartner für sämtliche Belange der Studierendenschaft
  • Selber Hilfe anbieten und lösen
  • Verweisen auf die zuständigen Referate
  • Helfen bei Veranstaltungen, die der AStA durchführt
  • Unterstützung der Referenten

Rechte

  • Aufwandspauschale wie in der Grundordnung geregelt
  • Schlüssel zu den AStA Räumen wie in der Grundordnung geregelt
  • Gemeinsame Unterschriftsberechtigung für die AStA-Konten mit dem Finanzreferat

Voraussetzungen

  • Immatrikulierter Studierender der Hochschule Bremerhaven
  • diplomatische Fähigkeiten
  • Fähigkeiten delegieren zu können
  • Belastbar / fähig mit Stress umzugehen
  • Freundlich, Aufgeschlossen, Geduldig
  • Kontaktfreudig
  • Organisationsfähigkeiten
  • In der Lage, die Meinung der Mehrheit zu vertreten

 

Bremerhaven, den 01.03.2018

 

Datenschutz

Dem AStA der Hochschule Bremerhaven ist der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten sehr wichtig. Wir verarbeiten personenbezogene Daten, die beim Besuch unserer Webseiten erhoben werden, unter Beachtung der geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen. Es gilt insbesondere das Bremische Datenschutzgesetz (BremDSG) und das Telemediengesetz (TMG).

Ihre Daten werden von uns weder veröffentlicht, noch unberechtigt an Dritte weitergegeben. Für die allgemeine Nutzung unserer Internetseite ist es nicht erforderlich, dass Sie personenbezogene Daten angeben. Im Rahmen der allgemeinen Nutzung der Internetseiten der Hochschule Bremerhaven werden vom Webserver automatisch nachfolgende Daten protokolliert:

  • die Seite, von der aus die Datei angefordert wurde
  • dem Namen der Datei, die angefordert wurde,
  • das Datum und die Uhrzeit der Abfrage
  • der übertragene Datenmenge
  • der Zugriffsstatus (Datei übertragen, Datei nicht gefunden, etc.)
  • einer Beschreibung des Typs des verwendeten Webbrowser.

Die Rechneradresse des Anfragenden wird nicht gespeichert. Die Erstellung von personenbezogenen Nutzerprofilen ist damit ausgeschlossen. Die Protokolldaten werden in anonymer Form getrennt von anderen Daten gespeichert. Sie dienen der statistischen Auswertung und Fehlerkontrolle der Webseite und werde anschließend gelöscht.

Angabe von personenbezogenen Daten

Für bestimmte Angebote kann es notwendig sein, dass wir von Ihnen personenbezogenen Daten benötigen (Begrüßungsgeld, Kontaktformular usw.) Die Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt nur für die genannten Zwecken und in dem Umfang, der zur Erreichung dieser Zwecke erforderlich ist. Keine dieser Daten werden ohne Ihre vorherige Einwilligung an Dritte weitergegeben. Übermittlungen personenbezogener Daten an staatliche Behörden erfolgen nur im Rahmen zwingender nationaler Rechtsvorschriften.

Einsatz von Cookies

Cookies sind kleine Textdateien, die in Ihrem Browser gespeichert werden und dazu dienen, die Nutzung von Internetseiten nutzerfreundlicher und effektiver zu machen. Die meisten der von uns verwendeten Cookies sind sogenannte Session Cookies, die gelöscht werden, wenn Sie Ihre Browsersitzung beenden. Daneben kommt ein Piwik-Cookie für die Webanalyse zum Einsatz. (siehe Absatz Webanalyse)

Webanalyse

Für unsere Internetseiten benutzen wir die Piwik-Software zur Webanalyse. Dabei wird das "Surf"-Verhalten ausschließlich auf den Internetseiten des AStA der Hochschule Bremerhaven analysiert (von welchen Internetseiten des AStA auf andere Internetseiten des AStA weitergeleitet wird). Diese Informationen dienen dazu, das Internet-Angebot des AStA der Hochschule Bremerhaven besser und die meistgesuchten Informationen leichter auffindbar zu machen. Die Piwik-Software verwendet Cookies.

Die Informationen des Cookies werden an den Server des AStA der Hochschule Bremerhaven weitergeleitet. Ihre IP-Adresse wird bei diesem Vorgang umgehend anonymisiert, so dass Sie als Nutzer für uns anonym bleiben. Alle Daten werden direkt von den Servern des AStA der Hochschule Bremerhaven gesammelt und nicht an Dritte weitergeleitet.

Der Piwik-Cookie hat eine begrenzte Laufzeit von ca. 6 Tagen. Sie können die Verwendung von Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser Software verhindern. Es kann jedoch sein, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website voll umfänglich nutzen können.

Wenn Sie mit der Speicherung und Auswertung dieser Daten nicht einverstanden sind, dann können Sie der Speicherung und Nutzung im nachfolgenden Absatz jederzeit widersprechen. In diesem Fall wird in Ihrem Browser ein sog. Opt-Out-Cookie angelegt, so dass die Software keiner Sitzungsdaten erhebt. Wenn Cookies auf Ihrem Rechner manuell oder automatisch gelöscht werden (einschließlich dem Opt-Out-Cookie dieser Internetseite), muss er von Ihnen möglicherweise erneut aktiviert werden um einer Speicherung zu widersprechen.

JavaSkript-Bibliotheken

Um eine schnelle und effektive Kommunikation zwischen dem Browser und dem Webserver sicher zu stellen und den Datenverkehr möglichst gering zu halten, werden auf den Browsern sogenannte Java-Skript-Bibliotheken gespeichert damit nicht für jede kleine Anfrage die komplette Internetseite neu geladen werden muss. Diese Bibliotheken werden von Drittanbietern kostenfrei zur Verfügung gestellt. Der AStA der Hochschule Bremerhaven hat keine Kenntnis und keinen Einfluss auf die Informationen, die beim Herunterladen dieser Bibliotheken durch die Drittanbieter von den Anfragenden gespeichert werden.

Impressum

Verantwortlich

AStA der Hochschule Bremerhaven
1. Vorsitzender
An der Karlstadt 8
27568 Bremerhaven
Tel.: +49 471 412040
Fax: +49 471 417616
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der AStA der Hochschule Bremerhaven ist eine Teilkörperschaft des öffentlichen Rechts. Sie wird durch den 1. Vorsitzenden, Herrn Kai Stefan Arnold,  gesetzlich vertreten.

Falls Sie redaktionelle Fragen zu einem dieser Internetangebote haben, wenden Sie sich verantwortlich gemäß § 7 TMG an:

Frau Jutta Schultz-Bohling
Tel.: +49 471 412040
Fax: +49 471 417616
E-mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Von hier wird Ihre Anfrage entsprechend weitergegeben.

Haftungsausschluss / Disclaimer

Allgemeines

Der AStA der Hochschule Bremerhaven zeichnet sich im Sinne des Telemediengesetzes für die eigenen Inhalte auf dieser Homepage nach den allgemeinen Gesetzen und Maßgaben verantwortlich. Es kann keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit oder Vollständigkeit der auf dieser Seite bereitgestellten Informationen seitens des AStA der Hochschule Bremerhaven übernommen werden.

Links

Sofern auf dieser Internetpräsentation Links zu externen Anbietern bzw. Homepages beinhaltet sein sollten, nimmt der AStA der Hochschule Bremerhaven keinerlei Gewähr für die Inhalte dieser externen Seiten. Der AStA der Hochschule Bremerhaven hat entsprechende Seiten beim Setzen von Verlinkungen geprüft, wobei keinerlei illegale oder sonst bedenkliche Inhalte festgestellt wurden. Auf die spätere Gestaltung dieser Seiten hat der AStA der Hochschule Bremerhaven aber keinerlei Einfluss. Sofern der AStA der Hochschule Bremerhaven Kenntnis erlangt, dass verlinkte Seiten von Dritten nach der Verlinkung geändert und die Seiten hierdurch rechtlich oder auf sonstige Weise zu beanstanden sind, wird der AStA der Hochschule Bremerhaven die entsprechende Verlinkung löschen. Für illegale oder falsche Informationen, die auf einer verlinkten Seite beinhaltet sind bzw. Schäden, die durch eine verlinkte Seite mittelbar oder unmittelbar verursacht wurden, haftet allein der Betreiber der jeweiligen Seite.

Urheberrechte

Die Nutzungs- und Leistungsschutzrechte für die auf dieser Homepage angebotenen Inhalte liegen, sofern nicht ein entsprechender Hinweis auf Urheberrechte eines Dritten vorliegt, allein bei dem AStA der Hochschule Bremerhaven. Die Verwendung von Inhalten des AStA der Hochschule Bremerhaven - wie zum Beispiel die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung, Speicherung - ist ohne Zustimmung des AStA der Hochschule Bremerhaven nicht gestattet. Etwaige bestehende Rechte von Dritten bei fremden Inhalten sind zu beachten.

Social Media

Wenn ihr immer auf dem aktuellen Stand bleiben wollt, dann fügt uns bei Facebook und Instagram hinzu:

https://www.facebook.com/astabhv
https://www.instagram.com/astabhv

Aufgrund der datenschutzrechtlichen Problematik verwenden wir keine Social Plugins von Facebook.

Naechste Sitzungstermine

AStA
10.12.2018 - 19:00 Uhr

StuCa; Haus K

Oeffnungszeiten & Kontakt AStA

AStA der Hochschule Bremerhaven
Haus K Raum 1.01
An der Karlstadt 8
27568 Bremerhaven
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag von 9 bis 14 Uhr
Bitte habt Verständnis, dass während der Öffnungszeiten nicht jeder Referent im Büro angetroffen werden kann, da wir selber noch studieren. Wenn ihr wen bestimmtes von uns erreichen wollt, schreibt demjenigen am Besten eine Email.